Donnerstag, 20. Juli 2017

Dienstag, 18. Juli 2017

Unser lokaler Schweinepreisanzeiger...


... streckt schon mal hin und wieder alle Fünfe von sich:

Nach getaner Arbeit und seinem Engagement in Vereinen genießt es der 50-Jährige auch einmal, alle Viere gerade sein zu lassen.
Jau!

Dienstag, 11. Juli 2017

Peter Wawerzinek liest in Ueckermünde



Der Schriftsteller Peter Wawerzinek ist am Mittwoch, den 19. Juli zu Gast in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung. Im Gepäck hat er seine Hommage an den Walisischen Dichter Dylan Thomas. Sein Roman „Rabenliebe“ bescherte dem Autor Peter Wawerzinek ein spätes Comeback. Dafür gewann er den Bachmann-Preis und fortan bekamen seine Bücher wieder mehr Beachtung. Sein 2016 in Wien erschienenes Buch hat er dem walisischen Dichter Dylan Thomas gewidmet. Als 14-jähriger hörte er seine Stimme im Radio, folgte nach der Wende seinen Spuren in Wales und entdeckte viele biografische Parallelen. „Ich Dylan Ich“ heißt seine Hommage, geschrieben wie ein ironisches Zwiegespräch mit seinem Idol.
Peter Wawerzinek ist mehrmals nach Wales gereist, hat die Landschaften und Orte von Dylan Thomas aufgesucht und beschrieben. Wer über einen anderen redet, redet ja immer auch über sich selbst. Und so wird die Reise zu Dylan Thomas vor allem auch eine Reise zu sich selbst. Dylan Thomas, sein Leben, seine Landschaft, sind für den Autor vor allem Spiegel, die Rede nicht Zwiegespräch, sondern Monolog. Wawerzinek fürchtet wie Dylan Thomas vor allem den Tod im Leben, das Leben ohne Leidenschaft. Und hat mit ‘Ich Dylan Ich’ eine Leidenschaftliche Liebeserklärung an den Walisischen Poeten verfasst. Los geht es um 19.30 Uhr. Bei schönem Wetter findet die Lesung im Hof der Buchhandlung statt. Karten sind ab sofort in der Buchhandlung, via Tel. 039771-54626 und an der Abendkasse erhältlich. 


Mittwoch, 5. Juli 2017

Werfttango in Greifswald



Good(s) for all




Liebe Kunden, Freunde und Interessierte,

ich habe eine neue Firma gegründet, die sich mit Nachhaltigkeit, guten Produkten und einem besseren Leben beschäftigt. Ich werde ab Herbst Menschen, die gute Dinge produzieren dabei unterstützen, sich auf dem Markt zu bewähren.
Zu diesem Zweck biete ich eine berufsbegleitende zweijährige Ausbildung an, in der von Buchhaltung, Marketing, Businessplanbis zur Finanzierung alles gelernt wird, was der Selbstständige heute braucht.
Außerdem bekommen meine Teilnehmer einiges aus dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung mit auf den Weg.
Die Visionssuche, Schwitzhütte, ein Seminar im Visionboarding und andere Techniken werden die Teilnehmer so stark machen in ihren Werten und ihnen Sicherheit geben, dass der Platz auf dem sie stehen, ihr Platz ist, den nur sie ausfüllen können.
Ich werde mit einem großartigen Team von guten Lehrern und Coaches zusammenarbeiten.
Wir wollen die Welt ein Stück voranbringen.

Ich freue mich sehr, wenn dieses Projekt Anklang findet und Sie/ Ihr es weiter tragt, damit die richtigen Menschen auf mich zu kommen können, die Menschen, die diese Ausbildung wollen und brauchen, die Menschen, die ich auf ihrem Weg unterstützen darf.
Ich würde auch gerne so etwas wie einen „Vortrag“ / Infoveranstaltung machen, wenn Sie/ Ihr einige Interessenten habt.
Gerne bei mir im Laden oder auch als Gast bei Ihnen/ Euch.

Damit wir diese Arbeit tun können möchten wir ein Grundstück in der Eifel in der Natur finden, auf dem wir leben und arbeiten können.
Hier unser Wunschzettel; wer etwas weiß, jemanden kennt der etwas weiß, gerne weiterreichen und bei uns melden.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, eine große Freude und ein besonderes Vergnügen, das was ich in den letzten Jahrzehnten gelernt habe nun weiter zu geben.
Ich schicke mal den Artikel, den ich über Nachhaltigkeit für den Compassioner geschrieben habe, hier mit.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und sonnige Grüße

Sandra Sevenich

PS: Hier gibt’s noch mehr zu lesen.



HUTAUF -individuelle Kopfmode & Accessoires-
Sandra Sevenich e.K.
Kleinmarschierstrasse 30-32
52062 Aachen

0241-1682461

Montag, 26. Juni 2017

Ausstellungseröffnung in Ueckermünde


Neue Arbeiten von Marie-Madeleine Saludas und Thorsten Bisby-Saludas werden vom 1. Juli bis zum 31. August im KunstRaum der Friedrich-Wagner-Buchhandlung gezeigt. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonnabend, den 1. Juli um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstler. Beide Künstler widmen sich der Skulptur, darüber hinaus geben sie Stein- und Holzbildhauerkurse in ihrem Atelier in Hoppenwalde.  Parallel zur Ausstellung in Ueckermünde lädt der Skulpturengarten in Hoppenwalde zur Besichtigung, weitere Arbeiten werden derzeit in England gezeigt. Geöffnet ist die Ausstellung im KunstRaum Mo.-Fr. von 9-18 Uhr und Sa. von 9-12 Uhr. 

Montag, 12. Juni 2017

Noch bis zum 24. Juni: Martin Bruno Schmid im Greifswalder WESTEND



Martin Bruno Schmid 

Pure Value

Noch bis zum 24. Juni 2017



       




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Galerie Hubert Schwarz
Lange Straße 21
D-17489 Hansestadt Greifswald
Tel.: +49-3834-899 44 8
Mobil: +49-177-899 44 80
Fax: +49-3834-773 810
schwarzhubert@web.de
www.galerie-schwarz.de

Sonntag, 4. Juni 2017

Vernissage in der Steinbeckerstraße




"Kunst offen" in Röbel


K U N S T  O F F E N 
a l t e   s y n a g o g e   r ö b e l 
3 . 6 . - 5 . 6 . 2 0 1 7 

eine Ausstellung mit Arbeiten von Joachim Lautenschläger, Gerd Frick und Karin Camara 

wir freuen uns auf ein gemeinsames Brunchen mit Freunden, Kunstliebhabern und unerwarteten Gästen 

am Sonntag, 4.6.2017, 11 Uhr in der kleinen Stavenstrasse 10 

organisiert vom Galeristen Alexander Wippert 

Karin Camara 

www.camara-art.org

Sonntag, 14. Mai 2017

Schrauben


In der Samstags-OZ stand ein Kolumnen-Beitrag von Wladimir Kaminer:


Dazu fällt mir ein:


Jedes Land hat bestimmte Produktionsmethoden, die bestimmte Charakteristika aufweisen. Zweckmäßige Verpackung kennzeichnet die amerikanischen Produkte, Präzisionsarbeit ist typisch für dieSchweiz, am niedrigen Preis erkennt man die japanische Herkunft einer Ware. Und wie steht es um Israel?
In Israel gibt es eine Produktionshemmung, die sich – rein technologisch – wie folgt formulieren ließe: »Der israelische Handwerker ist physisch und geistig außerstande, auf dem lokalen Produktionssektor, etwa im Baugewerbe, jene Anzahl von Schrauben anzubringen, die mit der Anzahl der Löcher übereinstimmt, welche zur Anbringung von Schrauben vorgesehen sind.« Mit anderen, weniger anspruchsvollen Worten: Seit Bestehen des Staates Israel hat noch kein israelischer Handwerker jemals die jeweils vorgeschriebene Anzahl von Schrauben eingeschraubt. Sondern statt dreier Schrauben nimmter zwei oder vielleicht nur eine.

Ephraim Kushon: Das Rätsel der dritten Schraube, in: Wie unfair, David! Und andere israelische Satiren. Ins Deutsche übertragen von Friedrich Torberg. München: Langen-Müller 1967

Sonntagskonzert in Mönkebude


Zu einen Sonntagskonzert laden die Evangelische Kirchengemeinde und der Kulturverein Weitblick am Sonntag, den 21. Mai um 15 Uhr in die St.Petri Kirche Mönkebude. Zu Gast ist Soeren Wendt, Virtuose auf der Böhmischen Wanderharfe, mit seinem Programm 'Den Blostertid nun kommar - Es naht die Blütenzeit'. Dieses beinhaltet alte und neue Lieder und Tänze aus Skandinavien zu Frühling und Sommer für Harfe und Gesang, die wunderbar in die Jahreszeit und die hervorragende Akustik der kleinen Fischerkirche passen. Darunter eine schwedische Version von Paul Gerhardts'Geh aus mein Herz', Hans Christian Andersens' In Dänemark bin ich geboren', eine Ballade über König Olafs Wettsegelfahrt nach Trondheim und Griegs 'Morgenstimmung, die der begeisterte Skaninavist und Harfenspieler Soeren Wendt auf seinen Reisen durch den Norden gesammelt hat.

Karten für das Konzert sind in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung Ueckermünde, via Tel. 039771-54626 und an der Tageskasse erhältlich.


Freitag, 5. Mai 2017

Lesung in Ueckermünde


Jutta Voigt liest am 10 Mai um 19:30 Uhr in der Ueckermünder Friedrich-Wagner-Buchhandlung.


Jutta Voigts Lesung aus 'Spätvorstellung' ist dem Ueckermünder Publikum noch gut in Erinnerung. Am Mittwoch, den 10. Mai ist die renommierte Journalistin erneut zu Gast in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung um aus den 'Stierblutjahren' zu lesen und von der Boheme des Ostens zu erzählen.


Im Mittelpunkt des neuen Buches von Jutta Voigt steht eine Boheme, die ein elementares Interesse verfolgte: das andere Leben. In den frühen DDR-Jahren mit rebellischem Elitebewusstsein und Aufbruchspathos, zunehmend kritisch und reformerisch in den Siebzigern, distanziert bis gleichgültig in den Achtzigern. Die Künstler – von Brecht bis Müller, von Hacks bis Wawerzinek, von Berlau bis Krug, von Thalbach bis Schlesinger – wollten nur eins: als Individuen existieren, unkontrolliert sie selber sein dürfen. Zwischen Distanz, Skepsis und Hedonismus: »Die Boheme des Ostens«. Ein neues Meisterwerk der brillanten Feuilletonistin Jutta Voigt: Klug und unterhaltsam erzählt sie von der Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR.


„Ein wunderbares Buch, sehnsüchtig, unverlogen, offen und diskret. Und schön!“ Christoph Dieckmann, DIE ZEIT
Jutta Voigt, geboren in Berlin, Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität, Redakteurin, Essayistin und Kolumnistin bei den Wochenzeitungen Sonntag, Freitag, Wochenpost und Zeit. 2000 Theodor-Wolff-Preis. Bei Aufbau erschienen: „Der Geschmack des Ostens. Vom Essen, Trinken und Leben in der DDR“, „Westbesuch. Vom Leben in den Zeiten der Sehnsucht“. Zuletzt: „Spätvorstellung. Von den Abenteuern des Älterwerdens“. Neu im Aufbau Verlag erscheinen 2016 von Jutta Voigt: „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ und „Verzweiflung und Verbrechen. Menschen vor Gericht“.
Los geht es um 19.30 Uhr. Karten sind in der Friedrich-Wagner-Buchhandlung, via Tel. 039771-54626 und an der Abendkasse erhältlich.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Vernissage im Greifswalder WESTEND




Martin Bruno Schmid 

Pure Value


                                  
Abb.: Facepeeling (Pure Value), 2017, Magazin mit abgeschliffenem Cover, 30x23x1 cm


Einladung zur Ausstellungseröffnung
am Donnerstag, den 4. Mai 2017 um 19.00 Uhr
in die Galerie Schwarz Greifswald

Ausstellungsdauer: 5. Mai bis 17. Juni 2017


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Zur Information:

Martin Bruno Schmid
Neues Kunst am Bau Projekt realisiert
Betonschnitt prekär


Tragende Sichtbetonsäulen gebohrt und gesägt
Universität Tübingen, Geo- und Umweltzentrum
Architekten: KAAN Architects Rotterdam
Foto: Andreas Weise/factum
Mehr unter:



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