Dienstag, 26. November 2013

(Amateur-) Schauspieler_innen gesucht!

 
Wer möchte mitspielen? - NIKOLAUS-Club sucht Mitstreiter!
Alle Frauen und Männer über 50, die Lust haben, sich im Theaterspielen, beim Entwurf bzw. Herstellung von Bühnenbildern, Kostümen,..., als Beleuchter, als Tontechniker, ..., auszuprobieren, sind gefragt und herzlich eingeladen, mitzumachen!
Es ist geplant und möglich, ein Theaterstück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu bringen, sowie viele andere Aktivitäten rund ums Theater. 
Betreut  und geleitet wird der Club durch den Schauspieler Michael Kleinert
Erstes Treffen: 6.12.2013_ 18 Uhr_ Landestheater Neustrelitz
Bitte melden unter: 0395 569 98 21 oder 01705235120
Wir freuen uns auf Sie!
 
Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz
Landestheater Schauspielhaus Konzertkirche  Schlossgarten
http://www.theater-und-orchester.de
http://www.tuoblog.de
http://www.festspiele-schlossgarten-neustrelitz.de
 

Montag, 25. November 2013

Einladung zur Kultur- und Kunstkonferenz nach Zinnowitz!




Lesung in Pamitz

 
Hallo liebe Leute!
 
Am Samstag, den 23. November um 19.30 Uhr findet im Atelier Pamitz bei Erich Raken die Veranstaltung
"Märchenhaftes mit Musik"
statt. Die Schauspielerin Anke Neubauer liest Märchen von Oscar Wilde, Philipp Otto Runge und Hedwig Dohm und wird dazu von dem Musiker Andreas Kohl am Flügel begleitet.
Es wird gemütlich am Kamin, gruselig mit Philipp Otto Runge und blumig bei Hedwig Dohm. Wir feuen uns auf Euer Erscheinen und wünschen Euch bis dahin eine schöne Woche,
 
viele Grüße,
 
Anke Neubauer und Andreas Kohl 
 
P.S.: Pamitz liegt auf der Strecke von Greifswald nach Anklam, hinter Karlsburg nach ca. 5-10 km links abbiegen (Ortsschilder beachten...)
 
 

Donnerstag, 21. November 2013

Amazon




"Widerlicher Club": Schriftstellerin Lewitscharoff greift Versandhändler Amazon an

"Wenn ich eine Firma hasse, dann diese."

Mit harschen Worten hat die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff den Online-Versandhändler Amazon angegriffen. In ihrer Rede zur Eröffnung der Wiener Buchmesse bezeichnete die Büchner-Preisträgerin das Unternehmen laut Redemanuskript als "widerlichen Club", der seine Angestellten empörend schlecht bezahle, die Buchhändler und zunehmend auch die Verlage ruiniere. Überdies zahle die Firma in den Ländern, in denen sie viel Geld verdiene, keine Steuern.

Lewitscharoff sagte weiter: "Sollte es mir vergönnt sein, den Tod dieser verhassten Firma noch zu erleben - was leider nicht sehr wahrscheinlich ist - werde ich mit einem Jubelruf auf den Lippen ins Grab sinken",

meldet das Deutschlandradio.

Mittwoch, 20. November 2013

Ausstellungseröffnung im Greifswalder WESTEND



Judith Schalansky wird neue Mainzer Stadtschreiberin


Mainz. Die in Greifswald geborene Autorin Judith Schalansky („Der Hals der Giraffe“) wird neue und bisher jüngste Mainzer Stadtschreiberin. Im März 2014 werde sie den Literaturpreis der Sender ZDF und 3sat sowie der Stadt Mainz erhalten, teilte das ZDF am Dienstag mit. [...]

Der ganze Artikel hier.

Dienstag, 19. November 2013

Pressemitteilung zum Landestreffen der Theater- und Orchesterfördervereine Mecklenburg-Vorpommern

Aus Sorge um die Zukunft der Theater und Orchester haben sich am gestrigen Montag (18. 11. 2013) Theater- und Orchesterfördervereine in Schwerin getroffen, um die aktuelle Situation zu diskutieren.

Wir sehen in der gesamten Debatte um die Theater- und Orchesterstruktur M-V eine falsche Herangehensweise: Nicht Finanzen, sondern Inhalte, Kulturentwicklung und Visionen für unser Bundesland gehören in den Vordergrund. In unserer Vision sollte M-V ein Tourismus-, Gesundheits-, Kultur- und Innovationsland werden, wobei wir einige der Ziele, die sich gegenseitig bedingen, bereits erreicht haben. Handlungsbedarf besteht insbesondere in den Bereichen Kultur und Innovation.

Wir verschließen uns finanziellen Aspekten nicht, aber sie haben eine dienende Funktion.

Kultur und damit Theater und Orchester sind Lebensmittel, sie sollten standortnah angeboten werden.

Die Fördervereine haben vereinbart sich stärker zu vernetzen und zu kooperieren. Für uns liegt die Zukunft der Theater und Orchester in der Kooperation. Kooperation kann und sollte auch über die Landesgrenze hinaus gedacht werden.

Als Fördervereine unterstützen wir sowohl die Optimierung der Prozesse in den einzelnen Theaterhäusern als auch das bürgerschaftliche Engagement des Theaterpublikums, dem wir uns in besonderer Weise verbunden fühlen.
Wir fordern die stärkere Einbindung der Theater- und Orchesterfördervereine in den weiteren Diskussionsprozess der Landesregierung. Die 700.000 Theaterbesucher wurden in den geplanten Reformprozess bisher nicht entsprechend ihrer Bedeutung einbezogen.

Das brennendste aktuelle Problem ist die Unsicherheit für die Theater- und Orchesterplanung der kommenden zwei Jahre. Es besteht keine Planungssicherheit, da die Landesregierung ihre Absichten noch im Unklaren lässt. Wir meinen: Über Finanzkürzungen dürfen keine Strukturentscheidungen getroffen werden.

Wir erwarten, dass die Landesregierung die Basis dafür schafft, dass die Theater und Orchester in ausreichender Weise ihre Angebote an das Publikum richten können. Dazu gehört auch unsere Forderung nach sofortiger Dynamisierung der Finanzausstattung. Wir verstehen nicht, weshalb das erst ab 2020 geschehen soll, obwohl derzeit die Finanzquellen kräftig sprudeln.
Auf Antworten und Lösungen zu den aufgeworfenen Fragen zielt das Engagement der Mitglieder der Fördervereine. Daher haben wir vereinbart uns im Dezember erneut zu treffen.

Unterzeichner/innen
Theater- und Orchesterfördervereine der Bühnen
Barth
Greifswald
Putbus
Rostock
Schwerin
Stralsund
Neubrandenburg
Neustrelitz

Nach der begeisternden Premiere: Theaterfrühstück mit Barbara Buck


Die Premiere des Balletts „Sunset Boulevard“ am vergangenen Samstag im Großen Haus des Theaters in Greifswald ist allen, die dabei waren, noch in allerbester Erinnerung. Nun steht die Tänzerin der Norma Desmond, Barbara Buck, am kommenden Sonntag zum Gespräch zur Verfügung: Um 11 Uhr ist sie auf Einladung des Theaterfördervereins "Hebebühne" im Theatercafé, um von dem Stück, ihrer Arbeit und den vielen anderen Momenten auf der Greifswalder Bühne zu erzählen.
Barbara Buck verkörpert wie kaum ein anderes Ensemble-Mitglied das Ballett des Theaters Vorpommern: Seit der Spielzeit 2001/02 tanzte u.a. die Fischerin in „Undine“, Klara in „Coppeliæ“ sowie die Klara-Maria in „Der Nussknacker“. In „Frida – Viva la vida“ tanzte sie die Hauptrolle Frida Kahlo, im „Schwanensee Rockballett“ die Königin, in „Medea“ die Titelrolle und in „Endstation Sehnsucht“ die Blanche DuBois, aber natürlich auch zentrale Rollen in "111m²", "Der Tod und das Mädchen", "Le Sacre du Printemps", Büchners „Woyzeck“, bei zahlreichen Inszenierungen im Rahmen der TanzZeit von internationalen Choreographinnen und Choreographen und viele, viele andere mehr.
Wollen Sie also einen tieferen Einblick in die Arbeit des Balletts Vorpommern bekommen und eines der sympathischen Ensemblemitglieder näher kennen lernen - dann kommen Sie am 24. 11. um 11 Uhr ins Theatercafé!
Neben der Hauptperson des Vormittags erwarten Sie Ulrich Rose als ihr Gesprächspartner sowie ein Büfett - für Mitglieder der "Hebebühne" natürlich kostenlos, Gäste bitten wir um eine kleine Spende. Der Eintritt ist, wie immer, frei!

Montag, 18. November 2013

Neues von der Stralsunder Gymnasialbibliothek

Stralsund

Schimmelbücher: Die ersten 25 000 Bände sind wieder sauber

Die nächste Etappe der Reinigung soll sich zügig anschließen.

Stralsund. Die Reinigung der ersten rund 25 000 historischen Bände aus dem Stadtarchiv, die mit Schimmel belastet waren, ist abgeschlossen, bestätigte Dr. Burkhard Kunkel, Beauftragter der Stadt für Historische Bibliotheken, Handschriftensammlungen und das Archiv.
Dabei handelt es sich um die am schwersten betroffenen Bestände. Darunter befanden sich die Werke aus der Gymnasialbibliothek und der Löwenschen Bibliothek. Durch den Verkauf von Teilen der Gymnasialbibliothek an einen Antiquar war im vergangenen Herbst der schlechte Zustand der Bücher überhaupt erst öffentlich geworden.
[...]
Zügig soll sich nun die Reinigung von weiteren rund 25 000 Büchern anschließen. [...] Im zweiten Los kommt nun die ehemalige Ratsbibliothek aus dem 16. bis 19. Jahrhundert an die Reihe — dabei gehe es vorwiegend um Rechtsgeschichte. Unter den Exemplaren würden sich auch zahlreiche juristische Dissertationen befinden und so genannte Post-Inkunabeln — Frühdrucke, die nach 1501 entstanden sind. [...]

Montag, 11. November 2013

Recht so!

Wir kriegen die Leute schon wieder zum lokalen Buchhandel...


BUCHREPORT berichtet:

Paketdienste klagen über hohe Kosten für Haustür-Zustellung

Wenn der Postmann nur einmal klingelt

[...]
Hierzulande scheinen die Logistikfirmen derzeit eher den Service zurückzuschrauben. Nach einem Bericht der „Welt“ wollen die Paketdienste GLS und DPD den Kunden künftig dazu verdonnern, die eigenen Sendungen häufiger in den Läden der Unternehmen abzuholen. Hintergrund seien die hohen Kosten, die dadurch entstünden, dass die Zustellung an der Haustür immer häufiger scheitere. Das Blatt zitiert GLS-Chef Rico Back: „Wir brauchen einen Bewusstseinswandel. Onlinebesteller müssen sich ihre Sendungen selbst abholen“. Die Pakete sollen gut eine Woche in den Läden liegen bleiben. „Onlinebesteller müssen sich schon beim Bestellen darüber klar werden, wohin sie ihr Paket haben wollen“. Anderenfalls werde die Flut der Onlinepakete bald nicht mehr zu bewältigen sein.
Auch GLS-Konkurrent DPD erwäge Service-Einschnitte. Von den bislang zugesagten drei Versuchen, ein Paket abzuliefern, könnten demnächst zwei gestrichen werden.

Freitag, 8. November 2013

Neue Website


Liebe Mitglieder und künftige Mitglieder des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald,
die Webseite des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald ist nun online gegangen. In der nächsten Zeit wird sie immer weiter ausgebaut und gestaltet werden und so zu der von uns angestrebten Informationsplattform für Kultur im Kreis Vorpommern-Greifswald werden.
Die URL unserer Web-Seite:
www.kunst-und-kulturrat-vorpommern-greifswald.de oder kürzer und leichter zu merken:

Kultur für den Kreis

Am 29.11.2013 findet die erste Kulturkonferenz des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald in Zinnowitz in der "Blechbüchse" statt.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie teilnehmen möchten, bis zum 20. November 2013
per E-Mail: anmeldung@kukura-vg.de
oder telefonisch im Koeppenhaus Greifswald:  03834-773510 oder
online über unser Anmeldeformular an.
Wir freuen uns über Flyer/Material von den Kulturschaffenden und Initiativen zum Auslegen vor Ort! Nachstehend finden Sie das Konferenzprogramm, Sie können den Konferenz-Flyer auch im PDF-Format herunterladen.

Bis zum 29. November in Zinnowitz!
Der Kreis- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald

Erste Kulturkonferenz des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald am 29.11.2013

Moderation: Benno Plassmann
 9:30 -10:00 Ankunft, Anmeldung
10:00 - 10:30 Begrüßung
Vorstandsvorsitzende Ute Gallmeister
Kreistagspräsident Michael Sack
Landrätin Barbara Syrbe (angefragt)
10:30 - 12:30 Impulsreferate und Podiumsdiskussion
  • Die Bedeutung von Kunst und Kultur für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse
    bürgerschaftliches Engagement, demokratische Kultur und Zivilgesellschaft
    Kunst und Kultur mit Allen, von Allen, für Alle?
    Macher, Institutionen und Rezipienten - Potentiale der Zusammenarbeit
    Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen
    demokratische Kultur und ihre Gestaltung
    Timo Reimfrank, Amadeu-Antonio-Stiftung (angefragt)
  • Die regionale Kulturlandschaft: Potentiale und Wirklichkeit
    Arbeitssituationen von Kolleg*innen: Welche Bedingungen finden wir vor für unsere Arbeit?
    Was ist zu ändern und wie?
    Henriette Sehmsdorf (Opernale)
    Angelika Jantz (freischaffende bildende Künstlerin, Kulturelle Bildung)
    Angelika Spiecker (Stadtbibliothek Greifswald)
  • Überlegungen zur künftigen Kulturentwicklung im Landkreis
    Daseinsvorsorge und Raumplanung, Weichenstellungen durch Politik & Verwaltung
    Beispiele aus Rostock und Mecklenburgische Seenplatte - daraus folgernde kulturpolitische Fragestellungen
    Frauke Lietz / Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern e.V.
12:30 Pause
13.30 Workshops zur Vertiefung der Referate
  • Die Bedeutung von Kunst und Kultur für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse
    Moderation: Hartmut Gutsche (angefragt)
  • Die Regionale Kulturlandschaft: Potentiale und Wirklichkeit
    Moderation: Arne Papenhagen, Netzwerk Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
  • Weitere kulturelle entwicklung im Kreis, Grundsätze, Möglichkeiten, kulturpolitische
    Diskurse

    Moderation: Frauke Lietz, Frauenbildungsnetz M/V e.V. (angefragt)
  • Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU,mögliche Auswirkungen auf Kunst und Kultur
    Moderation: Connie Müller-Gödecke
15:00 Abschlussplenum 15:45 Ende der Kulturkonferenz

Ort und Zeit

Termin der Konferenz: Freitag, der 29. November 2013
Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 15:45 Uhr
Veranstaltungsort: Vorpommersche Landesbühne GmbH, Blechbüchse Zinnowitz, Seestraße 8, 17454 Zinnowitz

Donnerstag, 7. November 2013

Über Greifswald, das AKW in Lubmin und die DDR


Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System.

Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre „Systeme“, wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten – am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur.

Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.


Haferburg, Manfred
Wohn-Haft
Roman


Vorwort von Biermann, Wolf
Verlag :  KUUUK
ISBN :  978-3-939832-59-1
Einband :  gebunden
Preisinfo :  29,00 Eur


Dienstag, 5. November 2013

Neues von der Stralsunder Gymnasialbibliothek...


... gibt es noch nicht. Die OZ schreibt:

Stralsunder Stadtarchiv immer noch ohne Chef

Wann Dirk Schleinert als Nachfolger von Regina Nehmzow sein Amt antritt, ist weiterhin offen.
Stralsund. Der Chefsessel im Johanniskloster ist immer noch leer, das Stadtarchiv damit praktisch führungslos. Bisher hat noch kein Nachfolger das Amt von Dr. Regina Nehmzow, die im Zusammenhang mit den verkauften und verschimmelten Büchern 2012 fristlos gekündigt wurde, übernommen. Ursprünglich sollte der neue Leiter der Einrichtung, Dr. Dirk Schleinert, zum 1. November antreten

Der ganze Artikel hier.

Montag, 4. November 2013

Weg vom Auto, hin zum Fahrrad!


Das Statistische Landesamt meldet:

74,7 Prozent aller Privathaushalte Mecklenburg-Vorpommerns haben wenigstens einen Pkw, 82,9 Prozent wenigstens ein Fahrrad.

Das bedeutet: Weniger Autos und mehr Fahrräder als zum Vergleichszeitpunkt. Die ganze Pressemitteilung hier.


Der polenmARkT beginnt bald!

Polnische Kulturtage "polenmARkT"

14.-23.11.2013

Die polnischen Kulturtage „polenmARkT“ entstanden 1997 in Greifswald als Studenteninitiative und werden seitdem in Form eines zehntägigen Festivals jährlich im November fortgesetzt. Ursprünglich handelte es sich nur um einen Kulturabend für ausländische und deutsche Studierende, an dem man Polen in seiner kulturellen Vielfalt präsentieren wollte. Schnell wurde daraus mehr.
Im November ist das Nachbarland Polen mit avantgardistischen und inspirierenden Veranstaltungen in Greifswald vertreten. Das Festival richtet sich an Menschen vielseitiger Interessen und unterschiedlichen Alters. Klassisch, jazzig und alternativ präsentiert sich beispielweise das jährliche Musikprogramm. Zum festen Angebot gehören Lesungen, journalistische und historische Podiumsdiskussionen, literarische und künstlerische Ausstellungen, Präsentationen von klassischen und gegenwärtigen Filmen, Sprach- und Kunstworkshops, Kulturabende, Theater- und Kabarettvorführungen, Informationsveranstaltungen über den Studienort Polen, wissenschaftliche Vorträge, Partys sowie Konzerte und vieles mehr. Auch für die jüngsten Besucher ist immer etwas dabei wie z.B. Trickfilmvorführungen und Puppentheaterstücke. Kulinarisch verwöhnt die „S-Bar” die Festivalbesucher mit polnischen Köstlichkeiten.

Das komplette Programm kann als PDF hier heruntgergeladen werden.


Freitag, 1. November 2013

Statussymbol?


Man sieht sdie heerscharenweise herumlaufen: Lebensunerfahrene junge Menschen, vor allem Studis, mit Pappbechern in der Hand, darin langsam kalt werdende braune Brühe "to go". Was die Kinder dazu motiviert, immer schlechter schmeckendes Zeug in zu entsorgender Transportverpackung durch die Gegend zu schleppen und sich gleichzeitig mit Pappbecher, Smartphone, Zigarette und Fahrradlenker zu beschäftigen, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Aber es scheint cool. Deutet auf intensive Arbeitsbelastung, wenig Zeit, mithin: in unserer neoliberalen FDP-Gesellschaft auf - Erfolg.

Nur haben sich die Kinder das mal wieder anderswo abgeguckt, sind leider epigonal, wie die OZ von heute zu berichten weiß:



Seoul

Statussymbol Pappbecher

Für gewöhnlich wird Grüner Tee mit Ostasien assoziiert. Doch in Südkorea ist ein ganz anderes Getränk angesagt: Kaffee.

Ein Must in Seoul: Pappbecher von Starbucks. Foto: Sebastian Widmann
Ein Must in Seoul: Pappbecher von Starbucks. Foto: Sebastian Widmann
Seoul. [...] Kaffee ist in Südkorea ein Statussymbol. Für viele Südkoreaner ist ein Pappbecher von Starbucks oder einer der zahlreichen koreanischen Ketten das Kaffeeäquivalent zu einer Gucci- oder Prada-Handtasche. [...]
dpa