Mittwoch, 16. Oktober 2013

Zeitänderung: „Unverständlich, wenn auch die Regel“ im Kruppkolleg schon um 19 Uhr!


Am 18.10. Änderung der Zeiten!!!

Unser Auftritt: „Unverständlich, wenn auch die Regel“ im Kruppkolleg schon um 19 Uhr!  
Begründung: Veränderungen im Tagungsablauf, wir hängen mit dran!
Bitte weitersagen.
                                   
Bitte um Verzeihung!
Hedwig Golpon


Von: Golpon [mailto:Golpon@uni-greifswald.de]
Gesendet: Freitag, 11. Oktober 2013 09:32

Herzlich Willkommen!

Das Freiburg Scientific Theatre ist bei uns zu Gast. Die Studierenden machen eine Art Wissenschaftstheater in Englisch und treten am Montag, dem 14. 10. um 20:15 in unserem kleinen Kellertheater in der Mehringstraße unterm Hörsaal der Psychologie auf.

Am 18. 10. treten Katja Klemt, Jana Nedorost, Jakob Fasold und Hedwig Golpon anlässlich der Interdisziplinären Fachtagung:  „Normativität in den Wissenschaften“ im Kruppkolleg um 20 Uhr im oberen Seminarsaal mit einem aufregenden kleinen Programm auf. Diese Tagung ist von Greifswalder Wissenschaftlerinnen organisiert. Unser Abend-Thema: „Unverständlich, wenn auch die Regel“.

Viel Spaß!

Hedwig Golpon
Institut für Politik und Kommunikation
Rubenowstraße 3
17487 Greifswald
Tel: 49/3834 863413
mobil: 0172 9356 153

Vortragsreihe zum Klimawandel im Greifswalder Krupp-Kolleg


Klimawandel – Fakten, Fiktionen, Folgen

Vortragsreihe mit international renommierten Referenten startet im Oktober
Steigender Meeresspiegel, versinkende Küstenstädte, Hitzewellen, die Dürren und Hungersnöte auslösen, zunehmende Hurrikane, Taifune und Tornados – sind das katastrophale Szenarien, die als Folge der globalen Erwärmung schon in naher Zukunft drohen, real zu werden? Aber welche Positionen basieren auf verifizierten Fakten, wer kennt sich wirklich aus mit diesem Thema?

Trotz der Informationsfülle basieren nur wenige Aufsätze wirklich auf Daten, die einer näheren Überprüfung standhalten. Und selbst die offiziellen, vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Informationen geben Anlass zur Kritik, wie von vielen namhaften und ernstzunehmenden Wissenschaftlern festgestellt wird. Das bekannteste Beispiel dafür ist die sogenannte Hockeyschläger-Kurve, bei der erst vor kurzer Zeit öffentlich wurde, dass die dafür verwendeten Daten stark beeinflusst und selektiert wurden, so dass mit der Grafik die Aussage, dass sich das Klima in den letzten Jahren besonders dramatisch verändert hat, unterstützt wird. Wenn aber alle verfügbaren Informationen verwendet werden, wird das Bild wesentlich diffuser und die Frage drängt sich auf, wie stark der Temperaturanstieg denn nun wirklich ist und sein wird.

Die Vorlesungsreihe “Klimawandel – Fakten, Fiktionen, Folgen” wurde konzipiert, um ein möglichst breites Spektrum von wissenschaftlich fundierten Daten nebeneinander zu stellen, die sich alle auf unser Klima beziehen. Beginnend mit Überlegungen zu Zeiträumen, in denen sich Veränderungen abspielen und abgespielt haben, werden die Ursachen für Klimaveränderungen erörtert, die nicht nur von Menschen gemacht sind. Prof. Mojib Latif vom Geomar in Kiel geht der Frage nach, ob wir unser Klima verheizen. Prof. Hans von Storch vom Forschungszentrum Geesthacht beschäftigt sich mit der Klimaentwicklung im Ostseeraum und Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung wird über die Folgen des Klimawandels für das Erdsystem sprechen. Es werden Zukunftsszenarien entworfen, die kritisch beleuchtet werden und Antworten geben sollen auf das, was uns erwartet. Neben den zahlreichen naturwissenschaftlichen Betrachtungen sollen jedoch auch ethische Fragen durch Prof. Dr. Konrad Ott aus Kiel und Auswirkungen auf das Wirtschaftssystem durch Prof. Dr. Michael Rodi aus Greifswald besprochen werden.

Vortragsreihe und Ringvorlesung “Klimawandel - Fakten, Fiktionen, Folgen”
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald / Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald
jeweils dienstags, 18h, im Wechsel: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald und Hörsaal 5/Universität Greifswald


Ansprechpartner
Prof. Dr. Martin Meschede
Regionale und Strukturgeologie, Institut für Geographie und Geologie
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 17A
17487 Greifswald
Tel. +49 (0) 3834 86-4560
Sekr. +49 (0) 3834 86-4570
Fax +49 (0) 3834 86-4572
meschede(at)uni-greifswald.de

Dr. Rainer Cramm
Wissenschaftlicher Koordinator
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0) 3834 86-19021, Fax:  +49 (0) 3834 86-19005
rainer.cramm(at)wiko-greifswald.de, www.wiko-greifswald.de


Mojib Latif
Hans von Storch
Stefan Rahmstorf

Dienstag, 15. Oktober 2013

Baderstraße 2 in Greifswald als Sibylla-Schwarz-Haus


Die OZ meldet heute:

Die Universitätsstadt braucht ein Haus für die Schriftstellerin Sibylla Schwarz. Im Gegensatz zu den anderen beiden hochberühmten Greifswalder Schriftstellern Hans Fallada und Wolfgang Koeppen hat sie bisher keines. Dabei gibt es ein ideales Haus für die weltweit anerkannte Barockdichterin, die im Alter von nur 17 Jahren 1638 starb: Die Bürgermeistertochter wurde in dem Haus Baderstraße 2 geboren. Das ist eines der schönsten Greifswalder Giebelhäuser an prominenter Stelle zwischen Krupp-Kolleg und Preußenhof. Doch das Gebäude steht seit zwei Jahrzehnten leer. Änderung ist nicht in Sicht.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Wissenschaftstheater


Hedwig Golpon schrieb in einer E-Mail:

Herzlich Willkommen!

Das Freiburg Scientific Theatre ist bei uns zu Gast. Die Studierenden machen eine Art Wissenschaftstheater in Englisch und treten am Montag, dem 14. 10. um 20:15 in unserem kleinen Kellertheater in der Mehringstraße unterm Hörsaal der Psychologie auf.

Am 18. 10. treten Katja Klemt, Jana Nedorost, Jakob Fasold und Hedwig Golpon anlässlich der Interdisziplinären Fachtagung:  „Normativität in den Wissenschaften“ im Kruppkolleg um 20 Uhr im oberen Seminarsaal mit einem aufregenden kleinen Programm auf. Diese Tagung ist von Greifswalder Wissenschaftlerinnen organisiert. Unser Abend-Thema: „Unverständlich, wenn auch die Regel“.

Viel Spaß!



Mittwoch, 9. Oktober 2013

Das Wohnhaus der Barockpoetin Sibylla Schwarz in Greifswald







Der Vortrag findet im Krupp-Kolleg statt, Näheres hier.

Montag, 7. Oktober 2013

Sonntag, 6. Oktober 2013

Ein neuer Ort für Tango in Greifswald

Sonntag, 16 Uhr. Schwierige Zeit - der Tag ist noch nicht zu Ende, aber der Abend hat auch noch nicht angefangen. Der Ort: die Domblamagen in Greifswald. Seit Jahren insolvent, jeskedominiert.

Dorthin luden Doreen und Bernd Engler ein: Man könne dort Tango tanzen - Eröffnung eines neuen Salons. Stimmiger vielleicht als der TV-Club, möglicherweise Tango-Umgebung (im Gegensatz zu den abtörnenden Übungsräumen im Ballhaus Goldfisch).

Zugang, Gott sei Dank, von außen, von der Weißgerberstraße aus. Und drinnen? Ein Raum, in dem es scheinbar tatsächlich um Tango geht: Stühle und Tischchen rundherum, klassischer Tango aus den Lautsprechern, Kunst an den Wänden, eine Theke, ein Raum für die Schuhe und den Mantel. Ein (kleiner) Bereich zum Sitzen und Gucken, ein (größerer) Bereich zum Tanzen.

Gesamteindruck: Noch nicht ganz die Atmosphäre des Ballhauses in den Anfangszeiten, aber deutlich mehr als die kahlen Räume, die ansonsten in Greifswald für den Tango vorgesehen sind. Deutlich der Gestaltungswille, deutlich eine Milonga.

Wenn jetzt noch ebenso deutlich wäre, wann die heiligen Tangohallen betreten werden können (kein Zettel außen oder innen verrät die Öffnungszeiten), dann wüßten die ortlos herumirrenden Tangotanzenden auch abends wohin. Einwenig Politur auf's Laminat, und schon könnte es etwas werden!

Hoffnung keimt auf für den Tango in Greifswald...