Donnerstag, 19. Dezember 2013

Lesung von Christof Kessler im Greifswalder WESTEND


Gestern las Christof Kessler aus seinem Erzählungsband "Wahn", erschienen im Eichborn Verlag, in der bis zum letzten Platz gefüllten Galerie Schwarz / Galerie STP in Greifswald.

Nach der Lesung stand er natürlich auch für das Signieren von Büchern zur Verfügung...






Mittwoch, 18. Dezember 2013

Damit hinterher niemand sagen kann, er habe von nichts gewußt!


In der ZEIT steht's zu lesen:

Amazon
Die entscheidende Schlacht
In Amerika hat Amazon den Durchmarsch zum Quasimonopolisten geschafft. In Europa kann das noch verhindert werden. Für Buchhändler und Verleger geht es um alles. Wie engagiert verhält sich die Politik? von Kilian Trotier und Maximilian Probst 26. Juli 2013
[...]
Und als ob das nicht schon genug der Machtdemonstration wäre, beginnt Amazon nun, da es sich seiner Quasimonopolstellung sicher ist, die Preise für Bücher zu erhöhen. Erst bei kleinen Verlagen und Wissenschaftstiteln, wie die New York Times Anfang Juli berichtete. Aber die Richtung ist klar: Sobald das Feld der Konkurrenten ausgedünnt ist, wird nicht mehr der Kunde König sein, sondern der eigene Geldbeutel. Wie viel ein Buch in den USA kostet, bestimmt Amazon.
 [...]
Der ganze Artikel hier.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Montag, 16. Dezember 2013

Dienstag, 10. Dezember 2013

Lesung im Greifswalder WESTEND


Liebe Freunde der Galerie STP und der Galerie Schwarz,

wir laden sie herzlich zu einen ganz besonderen Abend ein!
Christof Kessler liest am 19. Dezember um18 Uhr aus seinem humorvollen und spannenden Buch "Wahn".
Der Eintritt ist frei!
Wir freuen uns auf einen gemütlichen und wortreichen Abend mit skurrilen Geschichten bei einem Gläschen Wein.
Herzlich,
Ihr Peter Konschake und Hubert Schwarz

Montag, 9. Dezember 2013

Montag, 2. Dezember 2013

Dienstag, 26. November 2013

(Amateur-) Schauspieler_innen gesucht!

 
Wer möchte mitspielen? - NIKOLAUS-Club sucht Mitstreiter!
Alle Frauen und Männer über 50, die Lust haben, sich im Theaterspielen, beim Entwurf bzw. Herstellung von Bühnenbildern, Kostümen,..., als Beleuchter, als Tontechniker, ..., auszuprobieren, sind gefragt und herzlich eingeladen, mitzumachen!
Es ist geplant und möglich, ein Theaterstück auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu bringen, sowie viele andere Aktivitäten rund ums Theater. 
Betreut  und geleitet wird der Club durch den Schauspieler Michael Kleinert
Erstes Treffen: 6.12.2013_ 18 Uhr_ Landestheater Neustrelitz
Bitte melden unter: 0395 569 98 21 oder 01705235120
Wir freuen uns auf Sie!
 
Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz
Landestheater Schauspielhaus Konzertkirche  Schlossgarten
http://www.theater-und-orchester.de
http://www.tuoblog.de
http://www.festspiele-schlossgarten-neustrelitz.de
 

Montag, 25. November 2013

Einladung zur Kultur- und Kunstkonferenz nach Zinnowitz!




Lesung in Pamitz

 
Hallo liebe Leute!
 
Am Samstag, den 23. November um 19.30 Uhr findet im Atelier Pamitz bei Erich Raken die Veranstaltung
"Märchenhaftes mit Musik"
statt. Die Schauspielerin Anke Neubauer liest Märchen von Oscar Wilde, Philipp Otto Runge und Hedwig Dohm und wird dazu von dem Musiker Andreas Kohl am Flügel begleitet.
Es wird gemütlich am Kamin, gruselig mit Philipp Otto Runge und blumig bei Hedwig Dohm. Wir feuen uns auf Euer Erscheinen und wünschen Euch bis dahin eine schöne Woche,
 
viele Grüße,
 
Anke Neubauer und Andreas Kohl 
 
P.S.: Pamitz liegt auf der Strecke von Greifswald nach Anklam, hinter Karlsburg nach ca. 5-10 km links abbiegen (Ortsschilder beachten...)
 
 

Donnerstag, 21. November 2013

Amazon




"Widerlicher Club": Schriftstellerin Lewitscharoff greift Versandhändler Amazon an

"Wenn ich eine Firma hasse, dann diese."

Mit harschen Worten hat die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff den Online-Versandhändler Amazon angegriffen. In ihrer Rede zur Eröffnung der Wiener Buchmesse bezeichnete die Büchner-Preisträgerin das Unternehmen laut Redemanuskript als "widerlichen Club", der seine Angestellten empörend schlecht bezahle, die Buchhändler und zunehmend auch die Verlage ruiniere. Überdies zahle die Firma in den Ländern, in denen sie viel Geld verdiene, keine Steuern.

Lewitscharoff sagte weiter: "Sollte es mir vergönnt sein, den Tod dieser verhassten Firma noch zu erleben - was leider nicht sehr wahrscheinlich ist - werde ich mit einem Jubelruf auf den Lippen ins Grab sinken",

meldet das Deutschlandradio.

Mittwoch, 20. November 2013

Ausstellungseröffnung im Greifswalder WESTEND



Judith Schalansky wird neue Mainzer Stadtschreiberin


Mainz. Die in Greifswald geborene Autorin Judith Schalansky („Der Hals der Giraffe“) wird neue und bisher jüngste Mainzer Stadtschreiberin. Im März 2014 werde sie den Literaturpreis der Sender ZDF und 3sat sowie der Stadt Mainz erhalten, teilte das ZDF am Dienstag mit. [...]

Der ganze Artikel hier.

Dienstag, 19. November 2013

Pressemitteilung zum Landestreffen der Theater- und Orchesterfördervereine Mecklenburg-Vorpommern

Aus Sorge um die Zukunft der Theater und Orchester haben sich am gestrigen Montag (18. 11. 2013) Theater- und Orchesterfördervereine in Schwerin getroffen, um die aktuelle Situation zu diskutieren.

Wir sehen in der gesamten Debatte um die Theater- und Orchesterstruktur M-V eine falsche Herangehensweise: Nicht Finanzen, sondern Inhalte, Kulturentwicklung und Visionen für unser Bundesland gehören in den Vordergrund. In unserer Vision sollte M-V ein Tourismus-, Gesundheits-, Kultur- und Innovationsland werden, wobei wir einige der Ziele, die sich gegenseitig bedingen, bereits erreicht haben. Handlungsbedarf besteht insbesondere in den Bereichen Kultur und Innovation.

Wir verschließen uns finanziellen Aspekten nicht, aber sie haben eine dienende Funktion.

Kultur und damit Theater und Orchester sind Lebensmittel, sie sollten standortnah angeboten werden.

Die Fördervereine haben vereinbart sich stärker zu vernetzen und zu kooperieren. Für uns liegt die Zukunft der Theater und Orchester in der Kooperation. Kooperation kann und sollte auch über die Landesgrenze hinaus gedacht werden.

Als Fördervereine unterstützen wir sowohl die Optimierung der Prozesse in den einzelnen Theaterhäusern als auch das bürgerschaftliche Engagement des Theaterpublikums, dem wir uns in besonderer Weise verbunden fühlen.
Wir fordern die stärkere Einbindung der Theater- und Orchesterfördervereine in den weiteren Diskussionsprozess der Landesregierung. Die 700.000 Theaterbesucher wurden in den geplanten Reformprozess bisher nicht entsprechend ihrer Bedeutung einbezogen.

Das brennendste aktuelle Problem ist die Unsicherheit für die Theater- und Orchesterplanung der kommenden zwei Jahre. Es besteht keine Planungssicherheit, da die Landesregierung ihre Absichten noch im Unklaren lässt. Wir meinen: Über Finanzkürzungen dürfen keine Strukturentscheidungen getroffen werden.

Wir erwarten, dass die Landesregierung die Basis dafür schafft, dass die Theater und Orchester in ausreichender Weise ihre Angebote an das Publikum richten können. Dazu gehört auch unsere Forderung nach sofortiger Dynamisierung der Finanzausstattung. Wir verstehen nicht, weshalb das erst ab 2020 geschehen soll, obwohl derzeit die Finanzquellen kräftig sprudeln.
Auf Antworten und Lösungen zu den aufgeworfenen Fragen zielt das Engagement der Mitglieder der Fördervereine. Daher haben wir vereinbart uns im Dezember erneut zu treffen.

Unterzeichner/innen
Theater- und Orchesterfördervereine der Bühnen
Barth
Greifswald
Putbus
Rostock
Schwerin
Stralsund
Neubrandenburg
Neustrelitz

Nach der begeisternden Premiere: Theaterfrühstück mit Barbara Buck


Die Premiere des Balletts „Sunset Boulevard“ am vergangenen Samstag im Großen Haus des Theaters in Greifswald ist allen, die dabei waren, noch in allerbester Erinnerung. Nun steht die Tänzerin der Norma Desmond, Barbara Buck, am kommenden Sonntag zum Gespräch zur Verfügung: Um 11 Uhr ist sie auf Einladung des Theaterfördervereins "Hebebühne" im Theatercafé, um von dem Stück, ihrer Arbeit und den vielen anderen Momenten auf der Greifswalder Bühne zu erzählen.
Barbara Buck verkörpert wie kaum ein anderes Ensemble-Mitglied das Ballett des Theaters Vorpommern: Seit der Spielzeit 2001/02 tanzte u.a. die Fischerin in „Undine“, Klara in „Coppeliæ“ sowie die Klara-Maria in „Der Nussknacker“. In „Frida – Viva la vida“ tanzte sie die Hauptrolle Frida Kahlo, im „Schwanensee Rockballett“ die Königin, in „Medea“ die Titelrolle und in „Endstation Sehnsucht“ die Blanche DuBois, aber natürlich auch zentrale Rollen in "111m²", "Der Tod und das Mädchen", "Le Sacre du Printemps", Büchners „Woyzeck“, bei zahlreichen Inszenierungen im Rahmen der TanzZeit von internationalen Choreographinnen und Choreographen und viele, viele andere mehr.
Wollen Sie also einen tieferen Einblick in die Arbeit des Balletts Vorpommern bekommen und eines der sympathischen Ensemblemitglieder näher kennen lernen - dann kommen Sie am 24. 11. um 11 Uhr ins Theatercafé!
Neben der Hauptperson des Vormittags erwarten Sie Ulrich Rose als ihr Gesprächspartner sowie ein Büfett - für Mitglieder der "Hebebühne" natürlich kostenlos, Gäste bitten wir um eine kleine Spende. Der Eintritt ist, wie immer, frei!

Montag, 18. November 2013

Neues von der Stralsunder Gymnasialbibliothek

Stralsund

Schimmelbücher: Die ersten 25 000 Bände sind wieder sauber

Die nächste Etappe der Reinigung soll sich zügig anschließen.

Stralsund. Die Reinigung der ersten rund 25 000 historischen Bände aus dem Stadtarchiv, die mit Schimmel belastet waren, ist abgeschlossen, bestätigte Dr. Burkhard Kunkel, Beauftragter der Stadt für Historische Bibliotheken, Handschriftensammlungen und das Archiv.
Dabei handelt es sich um die am schwersten betroffenen Bestände. Darunter befanden sich die Werke aus der Gymnasialbibliothek und der Löwenschen Bibliothek. Durch den Verkauf von Teilen der Gymnasialbibliothek an einen Antiquar war im vergangenen Herbst der schlechte Zustand der Bücher überhaupt erst öffentlich geworden.
[...]
Zügig soll sich nun die Reinigung von weiteren rund 25 000 Büchern anschließen. [...] Im zweiten Los kommt nun die ehemalige Ratsbibliothek aus dem 16. bis 19. Jahrhundert an die Reihe — dabei gehe es vorwiegend um Rechtsgeschichte. Unter den Exemplaren würden sich auch zahlreiche juristische Dissertationen befinden und so genannte Post-Inkunabeln — Frühdrucke, die nach 1501 entstanden sind. [...]

Montag, 11. November 2013

Recht so!

Wir kriegen die Leute schon wieder zum lokalen Buchhandel...


BUCHREPORT berichtet:

Paketdienste klagen über hohe Kosten für Haustür-Zustellung

Wenn der Postmann nur einmal klingelt

[...]
Hierzulande scheinen die Logistikfirmen derzeit eher den Service zurückzuschrauben. Nach einem Bericht der „Welt“ wollen die Paketdienste GLS und DPD den Kunden künftig dazu verdonnern, die eigenen Sendungen häufiger in den Läden der Unternehmen abzuholen. Hintergrund seien die hohen Kosten, die dadurch entstünden, dass die Zustellung an der Haustür immer häufiger scheitere. Das Blatt zitiert GLS-Chef Rico Back: „Wir brauchen einen Bewusstseinswandel. Onlinebesteller müssen sich ihre Sendungen selbst abholen“. Die Pakete sollen gut eine Woche in den Läden liegen bleiben. „Onlinebesteller müssen sich schon beim Bestellen darüber klar werden, wohin sie ihr Paket haben wollen“. Anderenfalls werde die Flut der Onlinepakete bald nicht mehr zu bewältigen sein.
Auch GLS-Konkurrent DPD erwäge Service-Einschnitte. Von den bislang zugesagten drei Versuchen, ein Paket abzuliefern, könnten demnächst zwei gestrichen werden.

Freitag, 8. November 2013

Neue Website


Liebe Mitglieder und künftige Mitglieder des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald,
die Webseite des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald ist nun online gegangen. In der nächsten Zeit wird sie immer weiter ausgebaut und gestaltet werden und so zu der von uns angestrebten Informationsplattform für Kultur im Kreis Vorpommern-Greifswald werden.
Die URL unserer Web-Seite:
www.kunst-und-kulturrat-vorpommern-greifswald.de oder kürzer und leichter zu merken:

Kultur für den Kreis

Am 29.11.2013 findet die erste Kulturkonferenz des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald in Zinnowitz in der "Blechbüchse" statt.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie teilnehmen möchten, bis zum 20. November 2013
per E-Mail: anmeldung@kukura-vg.de
oder telefonisch im Koeppenhaus Greifswald:  03834-773510 oder
online über unser Anmeldeformular an.
Wir freuen uns über Flyer/Material von den Kulturschaffenden und Initiativen zum Auslegen vor Ort! Nachstehend finden Sie das Konferenzprogramm, Sie können den Konferenz-Flyer auch im PDF-Format herunterladen.

Bis zum 29. November in Zinnowitz!
Der Kreis- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald

Erste Kulturkonferenz des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald am 29.11.2013

Moderation: Benno Plassmann
 9:30 -10:00 Ankunft, Anmeldung
10:00 - 10:30 Begrüßung
Vorstandsvorsitzende Ute Gallmeister
Kreistagspräsident Michael Sack
Landrätin Barbara Syrbe (angefragt)
10:30 - 12:30 Impulsreferate und Podiumsdiskussion
  • Die Bedeutung von Kunst und Kultur für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse
    bürgerschaftliches Engagement, demokratische Kultur und Zivilgesellschaft
    Kunst und Kultur mit Allen, von Allen, für Alle?
    Macher, Institutionen und Rezipienten - Potentiale der Zusammenarbeit
    Partizipation an gesellschaftlichen Prozessen
    demokratische Kultur und ihre Gestaltung
    Timo Reimfrank, Amadeu-Antonio-Stiftung (angefragt)
  • Die regionale Kulturlandschaft: Potentiale und Wirklichkeit
    Arbeitssituationen von Kolleg*innen: Welche Bedingungen finden wir vor für unsere Arbeit?
    Was ist zu ändern und wie?
    Henriette Sehmsdorf (Opernale)
    Angelika Jantz (freischaffende bildende Künstlerin, Kulturelle Bildung)
    Angelika Spiecker (Stadtbibliothek Greifswald)
  • Überlegungen zur künftigen Kulturentwicklung im Landkreis
    Daseinsvorsorge und Raumplanung, Weichenstellungen durch Politik & Verwaltung
    Beispiele aus Rostock und Mecklenburgische Seenplatte - daraus folgernde kulturpolitische Fragestellungen
    Frauke Lietz / Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern e.V.
12:30 Pause
13.30 Workshops zur Vertiefung der Referate
  • Die Bedeutung von Kunst und Kultur für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse
    Moderation: Hartmut Gutsche (angefragt)
  • Die Regionale Kulturlandschaft: Potentiale und Wirklichkeit
    Moderation: Arne Papenhagen, Netzwerk Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
  • Weitere kulturelle entwicklung im Kreis, Grundsätze, Möglichkeiten, kulturpolitische
    Diskurse

    Moderation: Frauke Lietz, Frauenbildungsnetz M/V e.V. (angefragt)
  • Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU,mögliche Auswirkungen auf Kunst und Kultur
    Moderation: Connie Müller-Gödecke
15:00 Abschlussplenum 15:45 Ende der Kulturkonferenz

Ort und Zeit

Termin der Konferenz: Freitag, der 29. November 2013
Uhrzeit: 9:30 Uhr bis 15:45 Uhr
Veranstaltungsort: Vorpommersche Landesbühne GmbH, Blechbüchse Zinnowitz, Seestraße 8, 17454 Zinnowitz

Donnerstag, 7. November 2013

Über Greifswald, das AKW in Lubmin und die DDR


Wohn-Haft ist ein Roman, der auf einer wahren Geschichte basiert. Der Leser taucht in den Alltag der DDR-Jahre ein. Er begegnet Menschen, die in dieses Land hineingeboren wurden und die sich hinter der Mauer einrichten müssen. Manche sind stark, wie die junge Lehrerin Sigi, deren Schicksal wie zufällig mit dem System kollidiert. Liebe trifft auf Dummheit und Hass. Manche sind zu schwach, den Verlockungen der Menschenfänger zu widerstehen. Wir lernen den blonden Wikinger Paul kennen, den das System zum Verräter an sich selbst und seinen Freunden macht. Manni, die Hauptfigur, begehrt auf. Aus dem Mitläufer wächst ein Mann, der versucht zu widerstehen. Wer sich nicht beugt, muss zerbrochen werden. Er wird verraten, zersetzt, gefangen und eingekerkert. Wir leiden mit im aussichtslosen Kampf des Einzelnen gegen das übermächtige System.

Die Geschichte bietet aber auch Einblicke ins Innenleben eines schier allmächtigen Apparates. Fasziniert folgen wir den Bonzen und Schergen bis in den Kopf hinein. Spitzel sind auf Spitzel angesetzt. Abgestoßen lesen wir von der Intelligenz des Bösen, von dessen Gemeinheit und Schläue. Eine Lehrstunde über totalitäre „Systeme“, wie sie als Gesamtheit funktionieren, samt genauer Beschreibungen einzelner Rädchen. Der Autor erzählt packend von menschlichen Stärken und Schwächen in einem menschenverachtenden System, dass man fast atemlos weiterliest. Dieser Roman ist so gesättigt mit realem Leben, dass man den Takt der untergegangenen Welt beim Lesen nachspüren und nacherleben kann. Wir werden erfahren, was wir eigentlich schon immer ahnten – am Ende sind Menschlichkeit und Liebe stärker als jede Diktatur.

Manfred Haferburg wurde 1948 im Osten Deutschlands geboren. Er wuchs in Sachsen-Anhalt auf und studierte in Dresden. Er arbeitete im Kernkraftwerk Greifswald, dem damals wohl größten Atomkraftwerk der Welt. Durch seine sture Weigerung, in die SED einzutreten, fiel er der Staatssicherheit auf. Als er sich auch noch weigerte, Spitzel zu werden, erklärte ihn die Partei zum Staatsfeind. Von seinem besten Freund verraten verlor Manfred erst seinen Beruf, dann seine Familie und zuletzt die Freiheit. Ein Irrweg durch die Gefängnisse des sozialistischen Lagers begann, der im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen endete. Hier gehörte er zu den letzten Gefangenen, die von der Stasi entsorgt wurden. Manfred Haferburg lebt heute mit seiner Frau in Paris.


Haferburg, Manfred
Wohn-Haft
Roman


Vorwort von Biermann, Wolf
Verlag :  KUUUK
ISBN :  978-3-939832-59-1
Einband :  gebunden
Preisinfo :  29,00 Eur


Dienstag, 5. November 2013

Neues von der Stralsunder Gymnasialbibliothek...


... gibt es noch nicht. Die OZ schreibt:

Stralsunder Stadtarchiv immer noch ohne Chef

Wann Dirk Schleinert als Nachfolger von Regina Nehmzow sein Amt antritt, ist weiterhin offen.
Stralsund. Der Chefsessel im Johanniskloster ist immer noch leer, das Stadtarchiv damit praktisch führungslos. Bisher hat noch kein Nachfolger das Amt von Dr. Regina Nehmzow, die im Zusammenhang mit den verkauften und verschimmelten Büchern 2012 fristlos gekündigt wurde, übernommen. Ursprünglich sollte der neue Leiter der Einrichtung, Dr. Dirk Schleinert, zum 1. November antreten

Der ganze Artikel hier.

Montag, 4. November 2013

Weg vom Auto, hin zum Fahrrad!


Das Statistische Landesamt meldet:

74,7 Prozent aller Privathaushalte Mecklenburg-Vorpommerns haben wenigstens einen Pkw, 82,9 Prozent wenigstens ein Fahrrad.

Das bedeutet: Weniger Autos und mehr Fahrräder als zum Vergleichszeitpunkt. Die ganze Pressemitteilung hier.


Der polenmARkT beginnt bald!

Polnische Kulturtage "polenmARkT"

14.-23.11.2013

Die polnischen Kulturtage „polenmARkT“ entstanden 1997 in Greifswald als Studenteninitiative und werden seitdem in Form eines zehntägigen Festivals jährlich im November fortgesetzt. Ursprünglich handelte es sich nur um einen Kulturabend für ausländische und deutsche Studierende, an dem man Polen in seiner kulturellen Vielfalt präsentieren wollte. Schnell wurde daraus mehr.
Im November ist das Nachbarland Polen mit avantgardistischen und inspirierenden Veranstaltungen in Greifswald vertreten. Das Festival richtet sich an Menschen vielseitiger Interessen und unterschiedlichen Alters. Klassisch, jazzig und alternativ präsentiert sich beispielweise das jährliche Musikprogramm. Zum festen Angebot gehören Lesungen, journalistische und historische Podiumsdiskussionen, literarische und künstlerische Ausstellungen, Präsentationen von klassischen und gegenwärtigen Filmen, Sprach- und Kunstworkshops, Kulturabende, Theater- und Kabarettvorführungen, Informationsveranstaltungen über den Studienort Polen, wissenschaftliche Vorträge, Partys sowie Konzerte und vieles mehr. Auch für die jüngsten Besucher ist immer etwas dabei wie z.B. Trickfilmvorführungen und Puppentheaterstücke. Kulinarisch verwöhnt die „S-Bar” die Festivalbesucher mit polnischen Köstlichkeiten.

Das komplette Programm kann als PDF hier heruntgergeladen werden.


Freitag, 1. November 2013

Statussymbol?


Man sieht sdie heerscharenweise herumlaufen: Lebensunerfahrene junge Menschen, vor allem Studis, mit Pappbechern in der Hand, darin langsam kalt werdende braune Brühe "to go". Was die Kinder dazu motiviert, immer schlechter schmeckendes Zeug in zu entsorgender Transportverpackung durch die Gegend zu schleppen und sich gleichzeitig mit Pappbecher, Smartphone, Zigarette und Fahrradlenker zu beschäftigen, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Aber es scheint cool. Deutet auf intensive Arbeitsbelastung, wenig Zeit, mithin: in unserer neoliberalen FDP-Gesellschaft auf - Erfolg.

Nur haben sich die Kinder das mal wieder anderswo abgeguckt, sind leider epigonal, wie die OZ von heute zu berichten weiß:



Seoul

Statussymbol Pappbecher

Für gewöhnlich wird Grüner Tee mit Ostasien assoziiert. Doch in Südkorea ist ein ganz anderes Getränk angesagt: Kaffee.

Ein Must in Seoul: Pappbecher von Starbucks. Foto: Sebastian Widmann
Ein Must in Seoul: Pappbecher von Starbucks. Foto: Sebastian Widmann
Seoul. [...] Kaffee ist in Südkorea ein Statussymbol. Für viele Südkoreaner ist ein Pappbecher von Starbucks oder einer der zahlreichen koreanischen Ketten das Kaffeeäquivalent zu einer Gucci- oder Prada-Handtasche. [...]
dpa

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Zeitänderung: „Unverständlich, wenn auch die Regel“ im Kruppkolleg schon um 19 Uhr!


Am 18.10. Änderung der Zeiten!!!

Unser Auftritt: „Unverständlich, wenn auch die Regel“ im Kruppkolleg schon um 19 Uhr!  
Begründung: Veränderungen im Tagungsablauf, wir hängen mit dran!
Bitte weitersagen.
                                   
Bitte um Verzeihung!
Hedwig Golpon


Von: Golpon [mailto:Golpon@uni-greifswald.de]
Gesendet: Freitag, 11. Oktober 2013 09:32

Herzlich Willkommen!

Das Freiburg Scientific Theatre ist bei uns zu Gast. Die Studierenden machen eine Art Wissenschaftstheater in Englisch und treten am Montag, dem 14. 10. um 20:15 in unserem kleinen Kellertheater in der Mehringstraße unterm Hörsaal der Psychologie auf.

Am 18. 10. treten Katja Klemt, Jana Nedorost, Jakob Fasold und Hedwig Golpon anlässlich der Interdisziplinären Fachtagung:  „Normativität in den Wissenschaften“ im Kruppkolleg um 20 Uhr im oberen Seminarsaal mit einem aufregenden kleinen Programm auf. Diese Tagung ist von Greifswalder Wissenschaftlerinnen organisiert. Unser Abend-Thema: „Unverständlich, wenn auch die Regel“.

Viel Spaß!

Hedwig Golpon
Institut für Politik und Kommunikation
Rubenowstraße 3
17487 Greifswald
Tel: 49/3834 863413
mobil: 0172 9356 153

Vortragsreihe zum Klimawandel im Greifswalder Krupp-Kolleg


Klimawandel – Fakten, Fiktionen, Folgen

Vortragsreihe mit international renommierten Referenten startet im Oktober
Steigender Meeresspiegel, versinkende Küstenstädte, Hitzewellen, die Dürren und Hungersnöte auslösen, zunehmende Hurrikane, Taifune und Tornados – sind das katastrophale Szenarien, die als Folge der globalen Erwärmung schon in naher Zukunft drohen, real zu werden? Aber welche Positionen basieren auf verifizierten Fakten, wer kennt sich wirklich aus mit diesem Thema?

Trotz der Informationsfülle basieren nur wenige Aufsätze wirklich auf Daten, die einer näheren Überprüfung standhalten. Und selbst die offiziellen, vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Informationen geben Anlass zur Kritik, wie von vielen namhaften und ernstzunehmenden Wissenschaftlern festgestellt wird. Das bekannteste Beispiel dafür ist die sogenannte Hockeyschläger-Kurve, bei der erst vor kurzer Zeit öffentlich wurde, dass die dafür verwendeten Daten stark beeinflusst und selektiert wurden, so dass mit der Grafik die Aussage, dass sich das Klima in den letzten Jahren besonders dramatisch verändert hat, unterstützt wird. Wenn aber alle verfügbaren Informationen verwendet werden, wird das Bild wesentlich diffuser und die Frage drängt sich auf, wie stark der Temperaturanstieg denn nun wirklich ist und sein wird.

Die Vorlesungsreihe “Klimawandel – Fakten, Fiktionen, Folgen” wurde konzipiert, um ein möglichst breites Spektrum von wissenschaftlich fundierten Daten nebeneinander zu stellen, die sich alle auf unser Klima beziehen. Beginnend mit Überlegungen zu Zeiträumen, in denen sich Veränderungen abspielen und abgespielt haben, werden die Ursachen für Klimaveränderungen erörtert, die nicht nur von Menschen gemacht sind. Prof. Mojib Latif vom Geomar in Kiel geht der Frage nach, ob wir unser Klima verheizen. Prof. Hans von Storch vom Forschungszentrum Geesthacht beschäftigt sich mit der Klimaentwicklung im Ostseeraum und Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung wird über die Folgen des Klimawandels für das Erdsystem sprechen. Es werden Zukunftsszenarien entworfen, die kritisch beleuchtet werden und Antworten geben sollen auf das, was uns erwartet. Neben den zahlreichen naturwissenschaftlichen Betrachtungen sollen jedoch auch ethische Fragen durch Prof. Dr. Konrad Ott aus Kiel und Auswirkungen auf das Wirtschaftssystem durch Prof. Dr. Michael Rodi aus Greifswald besprochen werden.

Vortragsreihe und Ringvorlesung “Klimawandel - Fakten, Fiktionen, Folgen”
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald / Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald
jeweils dienstags, 18h, im Wechsel: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald und Hörsaal 5/Universität Greifswald


Ansprechpartner
Prof. Dr. Martin Meschede
Regionale und Strukturgeologie, Institut für Geographie und Geologie
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 17A
17487 Greifswald
Tel. +49 (0) 3834 86-4560
Sekr. +49 (0) 3834 86-4570
Fax +49 (0) 3834 86-4572
meschede(at)uni-greifswald.de

Dr. Rainer Cramm
Wissenschaftlicher Koordinator
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0) 3834 86-19021, Fax:  +49 (0) 3834 86-19005
rainer.cramm(at)wiko-greifswald.de, www.wiko-greifswald.de


Mojib Latif
Hans von Storch
Stefan Rahmstorf

Dienstag, 15. Oktober 2013

Baderstraße 2 in Greifswald als Sibylla-Schwarz-Haus


Die OZ meldet heute:

Die Universitätsstadt braucht ein Haus für die Schriftstellerin Sibylla Schwarz. Im Gegensatz zu den anderen beiden hochberühmten Greifswalder Schriftstellern Hans Fallada und Wolfgang Koeppen hat sie bisher keines. Dabei gibt es ein ideales Haus für die weltweit anerkannte Barockdichterin, die im Alter von nur 17 Jahren 1638 starb: Die Bürgermeistertochter wurde in dem Haus Baderstraße 2 geboren. Das ist eines der schönsten Greifswalder Giebelhäuser an prominenter Stelle zwischen Krupp-Kolleg und Preußenhof. Doch das Gebäude steht seit zwei Jahrzehnten leer. Änderung ist nicht in Sicht.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Wissenschaftstheater


Hedwig Golpon schrieb in einer E-Mail:

Herzlich Willkommen!

Das Freiburg Scientific Theatre ist bei uns zu Gast. Die Studierenden machen eine Art Wissenschaftstheater in Englisch und treten am Montag, dem 14. 10. um 20:15 in unserem kleinen Kellertheater in der Mehringstraße unterm Hörsaal der Psychologie auf.

Am 18. 10. treten Katja Klemt, Jana Nedorost, Jakob Fasold und Hedwig Golpon anlässlich der Interdisziplinären Fachtagung:  „Normativität in den Wissenschaften“ im Kruppkolleg um 20 Uhr im oberen Seminarsaal mit einem aufregenden kleinen Programm auf. Diese Tagung ist von Greifswalder Wissenschaftlerinnen organisiert. Unser Abend-Thema: „Unverständlich, wenn auch die Regel“.

Viel Spaß!



Mittwoch, 9. Oktober 2013

Das Wohnhaus der Barockpoetin Sibylla Schwarz in Greifswald







Der Vortrag findet im Krupp-Kolleg statt, Näheres hier.

Montag, 7. Oktober 2013

Sonntag, 6. Oktober 2013

Ein neuer Ort für Tango in Greifswald

Sonntag, 16 Uhr. Schwierige Zeit - der Tag ist noch nicht zu Ende, aber der Abend hat auch noch nicht angefangen. Der Ort: die Domblamagen in Greifswald. Seit Jahren insolvent, jeskedominiert.

Dorthin luden Doreen und Bernd Engler ein: Man könne dort Tango tanzen - Eröffnung eines neuen Salons. Stimmiger vielleicht als der TV-Club, möglicherweise Tango-Umgebung (im Gegensatz zu den abtörnenden Übungsräumen im Ballhaus Goldfisch).

Zugang, Gott sei Dank, von außen, von der Weißgerberstraße aus. Und drinnen? Ein Raum, in dem es scheinbar tatsächlich um Tango geht: Stühle und Tischchen rundherum, klassischer Tango aus den Lautsprechern, Kunst an den Wänden, eine Theke, ein Raum für die Schuhe und den Mantel. Ein (kleiner) Bereich zum Sitzen und Gucken, ein (größerer) Bereich zum Tanzen.

Gesamteindruck: Noch nicht ganz die Atmosphäre des Ballhauses in den Anfangszeiten, aber deutlich mehr als die kahlen Räume, die ansonsten in Greifswald für den Tango vorgesehen sind. Deutlich der Gestaltungswille, deutlich eine Milonga.

Wenn jetzt noch ebenso deutlich wäre, wann die heiligen Tangohallen betreten werden können (kein Zettel außen oder innen verrät die Öffnungszeiten), dann wüßten die ortlos herumirrenden Tangotanzenden auch abends wohin. Einwenig Politur auf's Laminat, und schon könnte es etwas werden!

Hoffnung keimt auf für den Tango in Greifswald...

Mittwoch, 25. September 2013

Ausstellungseröffnung in Greifswald

"Von Menschen und anderen Tieren"

Drei Künstler des Atelier PIX präsentieren ab 23. September 2013 neue Werke in der Ergotherapiepraxis Harder-Sdzuj
 
Liebe Freunde und Bekannte,

das Atelier PIX - der offene, integrative Kunstraum des Pommerschen Diakonievereins präsentiert eine neue Ausstellung in der Ergotherapiepraxis Harder-Sdzuj im Greifswalder Logenhaus, Am Mühlentor 3.
In Grafiken, Malereien sowie Texten befassen sich die Künstler Alexander Lange, Peter Pölsing und Ralf Vägler auf individuelle Weise mit Menschenherden und Tiergestalten. Die Bilder stellen Fragen nach dem Wir und dem Ich. Wie sehr brauchen wir das Gefühl der Zugehörigkeit und was macht uns einzigartig? Was verbindet die Mitglieder einer Gruppe und welche Rolle übernimmt der Einzelne darin?
Dazu laden wir Euch herzlich ein,
Euer Atelier PIX


Christine Klobe
Atelier-Assistenz 
PIX – Atelier der GreifenwerkstattAm Helmshäger Berg 7
17489 Greifswald
03834-582130
tgl. von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr (Fr bis 13.00 Uhr)


Pommerscher Diakonieverein e. V.
Betriebsstätte Greifenwerkstatt
Am Helmshäger Berg 7
17489 Greifswald
03834 582130
Pommerscher Diakonieverein e. V.
Vereinssitz/Vereinsregister: Greifswald, VR 235
Vorstand: Michael Bartels (Vorsteher)
www.pommerscher-diakonieverein.de

Montag, 16. September 2013

Faust in the box


Faust

Ein-Frau-Theater-Stück mit Handpuppen und Popmusik mit Bridge Markland

In einer großartigen Version als Ein-Frau-Theater-Stück mit Handpuppen und Popmusik zaubert Bridge Markland „Faust“ aus der Kiste. In rasantem Wechsel spielt sie Mephisto, Faust und Gretchen, sowie zahlreiche Handpuppen als ihre Gegenspieler.
Bridge Markland agiert mit großem Körpereinsatz im Voll-Playback zu einem genialen Soundtrack bestehend aus den Stimmen der verschiedenen Rollen und mitreißender Musik. Hier treffen die berühmten Sätze des bekanntesten deutschen Theaterstücks auf die Rolling Stones, Rammstein, Robbie Williams, Metallica, Die Ärzte, Freddy Quinn, Pink, Elvis, Marius Müller-Westernhagen, Madonna, Grethe Weiser, Seeed, Peter Maffay, Marika Rökk, Led Zeppelin, Depeche Mode, Placebo und viele andere.
Diese „Faust“-Interpretation ist keine Persiflage, sondern ein zeitgemäßer Umgang mit Klassik. Bridge Markland spielt „Faust“ in und aus einer quadratischen Box, ein einfaches und sehr wirkungsvolles Bühnenbild.

Eintritt 10€, ermäßigt 8€
15. 10. 13, 19:30 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus in Greifswald


Foto: Bridge  Markland / kulturmodul.de

Freitag, 13. September 2013

Lesezeichen


Das "Börsenblatt" veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe folgende Glosse, die ich zur Lektüre empfehle:

Meinung

12.09.2013

"Am Arsch die Räuber"

Markus BarthMarkus Barth© privat
Die heimischen Bücherregale mit Literatur zu füllen, ist gar kein Problem. Die Bücher wieder loszuwerden, erweist sich hingegen als äußerst schwierig. Meint Markus Barth, der sich nicht nur deswegen beim Bücherschrank in seiner Nachbarschaft bedankt.

Der ganze Artikel hier.

Neues vom Verkauf der Stralsunder Gymnasialbibliothek


Die OZ meldet heute:


Mittwoch, 11. September 2013

Einladung nach Berlin


Hallo liebe Freunde der Galerie STP,


wir freuen uns sie einladen zu können, zur Kunstmesse 

"Berliner Liste"  http://berliner-liste.org


Galerie STP präsentiert eine Soloshow von Algis Griskevicius: http://www.algisg.lt


Einige wenige Vip Tickets sind noch vorhanden.

Wer Lust und Zeit hat zwischen dem 19.9. und 22.9.

nach Berlin zur Arshow zu kommen und kostenlosen Eintritt zu erhalten,

kann sich jetzt via Mail noch ein Vip Ticket von uns zukommen lassen.


Wir würden uns sehr freuen sie dort begrüßen zu dürfen!


Herzlich Ihr

Dr. Peter Konschake
 

 

Tango in Sassnitz und Neverin


Für alle Tangofreunde gibt es zwei interessante Veranstaltungen an den nächsten beiden Wochenenden:

Am Samstag, 14.09.2013 lädt tangodelmar zu Konzert und Milonga mit den "Freunden des vollen Mondes" nach Rügen ein. Im Grunvighaus in Sassnitz können beim Workshop mit Doreen&Bernd die Tangoschritte aufgefrischt werden, bevor dann um 20.00 Uhr die "Freunde des vollen Mondes" mit Konzerttangos von Piazzolla/Gebhardt/Tucat Moreno in den weiteren Abend einstimmen. Ab 21.00 Uhr kann dann zu Live-Musik getanz werden.


In der Konzertreihe der Dorfkirche Neverin spielt "Beltango"  am darauffolgenden Freitag, 20.09.2013 Finnische Tangos. Mit dabei ist die finnische Cellistin Hanna Silvennoinen, die gemeinsam mit ihren Partnerinnen an Klarinette und Akkordeon nicht nur wunderschöne und gefühlvolle Melodien aus dem hohen Norden spielen wird, sondern auch ganz autentisch Auskunft über die Liebe ihrer Landsleute zum Tango geben kann.



Samstag, 14.09.2013
Freunde des vollen Mondes
Konzert und Milonga
20.00 Uhr Grundvighaus, Sassnitz

Freitag, 20.09.2013
Beltango
Finnischer Tango
Konzert
19.00 Uhr Dorfkirche Neverin

Dienstag, 10. September 2013

Mittwoch, 4. September 2013

Und noch mehr Neues vom Verkauf der Stralsunder Gymnasialbibliothek


Überraschung!

Die OZ meldet:

Stadt überrascht von Urteil zu Kündigung der Ex-Archivleiterin

Das Stralsunder Arbeitsgericht hat entschieden, dass die wegen des Skandals um schimmelbefallene Bücher Entlassene wieder eingestellt werden soll. [...] Nach der von der ehemaligen Leiterin des Stralsunder Stadtarchivs gewonnenen Kündigungsschutzklage prüft die Stadt eine mögliche Berufung. Zunächst wolle man das schriftlich begründete Urteil abwarten und auswerten, teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit. Das Gericht hat nach Auffassung der Stadt ein „überraschendes Urteil“ verkündet.
dpa

Neuigkeiten vom Stralsunder Bücherverkauf *update*


Die OZ meldet heute:

Archivarin zu Unrecht gefeuert

Stralsund. Überraschende Wende im Stralsunder Bücher-Skandal: Das Arbeitsgericht Stralsund hat gestern einer Kündigungsschutzklage der ehemaligen Direktorin des Stadtarchivs, Regina Nehmzow, stattgegeben. Damit ist die Entlassung der 56-Jährigen unwirksam. Allenfalls eine Abmahnung oder eine Änderungskündigung wäre rechtens gewesen, sagte der Richter laut NDR in der Urteilsbegründung.
Die Stadt hatte der Archivleiterin vorgeworfen, unerlaubt Bücher verkauft zu haben und sie entlassen. Zudem wurde kritisiert, dass nicht auf den Schimmelbefall wertvoller Bücher hingewiesen wurde.
Nehmzow wies alle Vorwürfe zurück [...].
„Ich freue mich darauf, wieder arbeiten zu können“, sagte sie. [...] Dabei gibt es offenbar ein Problem. Nach OZ-Informationen hat sich die Stadt nach einer Ausschreibung bereits für einen neuen Archiv-Direktor entschieden. Damit ist der Posten eigentlich besetzt.

 Zum Originalbeitrag des NDR gehts hier entlang.

Dienstag, 3. September 2013

Erotik für Hundehaltende


Die EVAlution, der Blog von Eva Lirot, bringt in sechster Folge Duckfehler zum Leuchten:

Schöner Druckfehlern (6)

Schöner Druckfehlern (6)
Oder: Wie man Erotikszenen versaut…
Er stellte die Flasche Champagner ab. Sie wollte nichts trinken. Er sah es in ihrem Blick. Am Glitzern ihrer Pupillen. Sie bewegte sich auf ihn zu. Geschmeidig wie eine junge Raubkatze. Und langsam. Quälend langsam. 
Für ihn stand die Zeit still, er starrte sie an, vergaß das Atmen. Mit der lässigen Geste einer Profistripperin zog sie ihr Shirt über den Kopf, streifte die Lackschuhe ab, der schulmädchenhafte Faltenrock glitt wie von selbst zu Boden. In ihrer scharlachroten Unterwäsche, die mehr zeigte als verbarg, stand sie vor ihm. Sein Blut jagte durch die Adern, sein Herz hämmerte in seiner Brust, feiner Schweiß perlte auf seiner Stirn. Sie machte noch einen Schritt auf ihn zu, öffnete ihren BH, ließ ihn herabsinken, offenbarte ihre schneeweißen Brüste. Ihm wurde schwindelig, er stöhnte auf. Und ihre Hunde stürzten sich auf seinen Unterleib…

Montag, 2. September 2013

“Schwarzbuch Lubminer Heide” – Buchvorstellung am 12. September im Roten Salon

Am 12. September, um 19 Uhr, wird das “Schwarzbuch Lubminer Heide” vom Verfasser, Dr. Günther Vater, im Roten Salon der Brasserie “Hermann” vorgestellt.

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!

Vater_Lubmin_Umschlag_Druck.indd

Günther Vater
Schwarzbuch Lubminer Heide
Eine Chronik der Umweltgefährdung und Naturzerstörung an der Ostseeküste
Unweit von Greifswald in der Lubminer Heide an der Ostseeküste lassen sich, weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, schlimme Verfehlungen deutscher Industrie- und Umweltpolitik besichtigen. Dort, wo von 1973 bis 1990 ein Kernkraftwerk sowjetischer Bauart betrieben wurde, befindet sich heute ein riesiges »Zwischenlager« für radioaktive Abfälle aus ganz Deutschland, das aktuellen Sicherheitsanforderungen nicht gewachsen ist. Die Lubminer Heide liegt zwar inmitten der beliebtesten deutschen Tourismusregion zwischen Usedom und Rügen und ist von hochrangigen Naturschutzgebieten dicht umgeben. Doch werben
Wirtschaft und Politik um großindustrielle Ansiedlungen ausgerechnet an diesem Standort und versuchen, einen »europäischen Energieknotenpunkt« zu etablieren. Die Anlandestation der russischen Ostseepipeline wurde bereits errichtet. Günther Vater bringt mit diesem zeitgeschichtlichen Panorama fragwürdige Verflechtungen von Politik und Großindustrie, zweifelhafte Manipulationen und Täuschungsversuche ans Tageslicht. Und er zeigt Erfolge bürgerlicher Einmischung, die zum Engagement für Umwelt- und Naturschutz ermutigen. Das Schicksal des norddeutschen Landstrichs steht beispielhaft für Herausforderungen, die uns alle angehen.

468 Seiten, oekom verlag München, 2013
ISBN-13: 978-3-86581-449-4
Preis: 29.95 €
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Sonntag, 1. September 2013

"4.48 PSYCHOSE" im Greifswalder Koeppenhaus





4.48 PSYCHOSE
von Sarah Kane


Wieder da am  7. und  8. September

Elke Zeh        Grian Duesberg        Hannes Rittig    
Regie Uta Koschel


jeweils 20 Uhr im Koeppenhaus – Bahnhofstr. 4 in Greifswald – Eintritt 7/9 Euro 



 03834 41 41 89