Dienstag, 28. Februar 2012

Donnerstag im Fallada-Haus in Greifswald


Ausstellungseröffnung in Greifswald


Versandhandel

Das Börsenblatt meldet:

Onlinehändler knacken 20 Milliarden-Umsatzmarke

Der Online- und Versandhandel meldet einen Umsatzplus von über 12 Prozent. Zudem haben die Internethändler erstmals den Sprung über die Umsatzmarke von 20 Milliarden Euro geschafft. Frauen kaufen mehr als Männer und Mode bleibt die umsatzstärkste Warengruppe.

Mein neues "Bürolager" für den "Versandhandel"

Donnerstag, 23. Februar 2012

Tango in Greifswald


Liebe TangotänzerInnen in und um Greifswald, Rostock, Neubrandenburg und v. a. !

Hier möchten wir euch einen Workshop ankündigen, der vom 10. bis 11. März stattfinden wird- verbunden mit einem Ball, Tangotheater und Livemusik!
Ort: An der Thronpost 3 in Greifswald (Tanzschule D&D, Gewerbegebiet)


Amira Campora

Wir freuen uns sehr auf Amira Campora, aus Buenos Aires, die im Zuge ihrer
Europatournee in Greifswald Station machen wird.

Sie wird in diesem Jahr unter anderem auf Festivals unterrichten und ihr neues Showprogramm vorstellen.
Sie ist sehr sympathisch und humorvoll und arbeitete mit Größen wie Chicho Frumboli und Eduardo Capussi u.v.a. zusammen.
Umsomehr freuen wir uns über ihr Angebot, hierher zu kommen.
Wir dürfen also auf ein ganz besonderes Temperament direkt aus der Weltmetropole des T. A. gespannt sein.
Info`s“ über Körperarbeit, Dissoziation, Projektion, Improvisation und Essenz aus erster Hand- konsequent, ergebnisorientiert und erprobt.
Ein ihr ganz besonders am Herzen liegendes Thema wird die Milonga sein. Was nicht wundert- interessieren den Künstler doch vor allem die roots ...

Bitte hier anmelden: berndengler@gmx.de

Workshops:

Sa.: 10. 03.

15.30- 17.00 : Die Struktur der Drehung – die Seele des Tango *

17.15- 18.45 : Musikalität im Valse- als spezieller Teil des Tango *

  1. 00 Praktika mit Bernd und Doreen
  2. 00 Milonga mit Livemusik- TANGA ELEKTRA, www.tanga-elektra.com
SHOWPROGRAMM / AMIRA CAMPORA
www.amira-tango.com.ar/

So.: 11. 03.

14.00- 15.30 : Stopps auf der Erde und Stopps in der Luft *

15.45- 17.15 : Milonga – Musikalität und Spezifik innerhalb des Tango Argentino *
* Männer- und Frauentechnik fließen mit ein.

20.00 Praktika mit Amira Campora
    1. Milonga/ Dj -“-

Preise:
    Workshop-Paket: (6h Unterricht)
    Mitglieder 40€
    ermäßigt 30€
    Nichtmitglieder 50€
    2 /3 WS

    Mitglieder 20/ 30€
    ermäßigt 16/ 24€
    Nichtmitglieder 25/ 35€

    Einzel- WS

    Mitglieder 12€
    ermäßigt 10€
    Nichtmitglieder 15€

Ball mit Tangotheater und Livemusik


TANGO X 1“

Titel: „Kaffeetische“

1. “Der Depressive”
2 “Trauer eines doppelten A“

Amira Cámpora präsentiert das etwas andere Tangotheater
Company „ TANGO X 1“ one woman show, ist Tango mit Theater, Puppen, Requisite, Humor und Emotion!
Company „TANGO X 1“ wird von Amira in 2 verscheidenen Stücken vorgestellt. Es sind Erzählungen ohne Worte, inspiriert durch das Leben im- und um den Tango, mit Puppen und der eigenen Person als humoreske Tangoshow auf die Bühne und die Tanzfläche gebracht.
Nach der Premiere im Theater Buenos Aires ist sie nun auf ihrer Deutschlandtour unter anderem bei uns in Greifswald im Ballhaus Goldfisch zu Gast- mit ihrem um neue Stücke erweiterten Programm- „work in progress“.

Preise: Eintritt Tangoball mit Livemusik und Tangotheater

Mitglieder 10€
Mitglieder ermäßigt 8€
Nichtmitglieder 12€

Praktika für Mitglieder 2,00
für Nichtmitglieder 6,00

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Amiras: Im Tango werden Mann und Frau für die Dauer eines Tanzes zu einem Paar. Mann und Frau umarmen sich. Beide wissen, worauf es ankommt: zu führen und das Führen zuzulassen und aufeinander zu achten. Die Musik ist ein unsichtbares Band, das den Mann und die Frau gleichermaßen umspannt. Sensibel für Tangos, das kein festes Muster haben. Improvisierend und die Musik persönlich interpretierend entwickelt ein Paar sein individuelles Verständnis des Tangos. Damit diese Improvisation gelingt, gibt uns der Tango eine Struktur: den “Estracto”, die “Essenz” wie die Grammatik einer Sprache.


Amira Cámpora wurde in Buenos Aires geboren. Dort studierte sie zunächst Ausdruckstanz und Pädagogik und entdeckte 1989 den Tango für sich.
Es folgten bald Auftritte auf verschiedenen Tangobühnen in San Telmo.
In diese Zeit fällt auch der Unterricht in den unterschiedlichen Stilen des Tangos bei Milongueros der alten Garde und bei Maestros, die den Tango über BsAs hinaus bekannt gemacht haben. Wichtig für ihre Entwicklung waren aber auch Lehrerinnen und Lehrer der neuen Generation. Graciela Gonzalez prägte ihre Tango-Technik.
Amira lebte 13 Jahre in Deutschland und arbeitete dort zeitweilig mit Michael Domke zusammen. Es folgten Auftritte in ganz Deutschland, unter anderem in Frankfurt, Hamburg und München, und mit ''Tango Real'' in der Berliner Philharmonie. Wichtige europäische Stationen waren das ''Festival de Tango'' in Sitges (Spanien), das Festival ''Couleurs de Tango" in Paris oder im Peras Palast (Istanbul). In New York tanzte sie mit Omar Vega.
Zur selben Zeit begann sie als Tango-Lehrerin zu arbeiten - unter anderem in Bremen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Sie unterrichtet in Brüssel, Moskau, New York, Wien und Zürich, in Italien, aber auch in den Niederlanden.
Seit kurzem bildet sie Tango-Lehrerinnen und Tango-Lehrer aus.

Seid ganz herzlich eingeladen und gegrüßt mit viel corazon von Bernd und Doreen!

(und Anmeldung nicht vergessen!)
Bitte hier anmelden: berndengler@gmx.de








Dank an alle amazon-Besteller_innen!

Der Leitartikel im aktuellen Börsenblatt beginnt mit folgendem Satz:

Es gibt immer noch mehr als 3.600 Buchhandlungen in Deutschland.

Dahinter steht diese Statistik:

Ich glaube: Das "immer noch" aus dem Leitartikel ist ein Satz der Verzweiflung.

Wir bedanken uns hiermit bei all' den vielen amazon-Kunden_innen und Verlags-Direktbesteller_innen, die dafür sorgen, daß das Buchhandelsnetz in Deutschland immer dünner wird; zwar existiert es "immer noch" - aber wie lange noch?

Mittwoch, 22. Februar 2012

Vernissage im art-cube im Greifswalder WESTEND

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der zeitgenössischen Kunst und des art-cube,

Der Kunstverein art-cube e.V. lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung "Eingang 2194" von Astrid Brünner am Freitag, den 24.02.2012 um 19 Uhr, in den Galerieraum art-cube in der Langen Str. 20 in Greifswald ein.

Die durch die junge Künstlerin Astrid Brünner präsentierte Ausstellung "EINGANG 2194" erzählt von einer Reise in die Karpaten - und darüber hinaus. Motive der Malereien und Drucke bieten dem Betrachter Standpunkte, von denen aus er sich in unterschiedliche Szenarien hinein versetzen kann. Einige wirken eher distanziert, andere in ihrer Nähe zum Detail wie eine Einladung in eine andersartige Welt. Thematisiert werden darüber hinaus Begegnungen mit Urkräften und Naturgewalten. Eine installierte Klangcollage und eine grafische Geschichte vervollständigen die Zusammenstellung.

Die Ausstellung ist weiterhin mittwochs 19-21 Uhr und samstags 11-13 Uhr geöffnet.

Kunstverein art-cube e.V.

Raum für zeitgenössische Kunst

Marcus Schramm

Vorstandsvorsitzender

Dienstag, 21. Februar 2012

Ein weiterer lesenswerter Artikel - diesmal des Kollegen Meyer

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: selbst ein Flohmarkt ist ein Markt, das heißt, was auf ihm stattfindet gehorcht den Regeln von Angebot und Nachfrage.

Zahllos sind mittlerweile die Beschwerden über Preisverfall, Bildungsmangel und nachlassende Wertschätzung des Buches. Auch hier fanden sie statt, zurecht, denn ein Niedergang ist stets traurig; Kulturzerfall am Ende einer Epoche trifft zuerst jene, die noch Teil jener alten Kultur sind. Und meist ist es zu spät, bemerkt die Mehrheit, was verloren ist: dann ist es verloren und unwiederbringlich.

Der ganze Artikel hier.

Montag, 20. Februar 2012

Stolz der Antiquare

Das Börsenblatt meldet "aus dem Antiquariat":

20.02.2012Antiquariat

"Fehlender Antiquarenstolz und keine Lobby"?

Peter Petrej, Inhaber eines Antiquariats in Zürich, kritisiert "Futterneid und unsinniges Konkurrenzdenken" seiner Kollegen und bemängelt die Lobbyarbeit des Schweizer Antiquariatsverbands VEBUKU.

Unter der Überschrift "Gedanken eines melancholischen Antiquaren über die Zukunft unserer Gilde" führt Peter Petrej auf seiner Website – und in einer Presse-Rundmail, die das Antiquariatswochenende am 3. und 4. März in Zürich ankündigt – seine Ansichten unter anderem über Plattformen, "Preiszerfall", zu hohe Ladenmieten und gesellschaftlichen Wertewandel auf.

Auch mit Branchenkritik spart Petrej, der selbst der VEBUKU angehört (wie auch der Genossenschaft der Internet-Antiquare, GIAQ), nicht: "Antiquare sind Individualisten und tun sich schwer gemeinsam für ihre Belange einzustehen. Futterneid und unsinniges Konkurrenzdenken sind weitere Gründe dass der Antiquar im gesellschaftlichen Leben keine Rolle spielt. Und die 'Vereinigung der Buchantiquare u. Kupferstichhändler in der Schweiz', VEBUKU, tritt in der Öffentlichkeit nicht auf und betreibt leider auch keine Lobbyarbeit."

Petrejs düsteres Fazit: "Die Antiquare betreiben ein dahinsiechendes Gewerbe, dass nicht in der Lage ist, Antworten auf die drängenden Fragen im Zeitalter des Internets zu finden."

Alain Moirandat, Vorsitzender der VEBUKU, teilt dazu auf Anfrage mit: "Herr Petrej hat durchaus recht, dass der schweizerische Antiquarenverband nicht sehr aktiv ist. Es ist ein kleiner Verband, dessen etwa 60 Mitglieder nicht sehr engen Kontakt unter einander halten. Speziell zwischen deutschschweizerischen und welschen Kollegen gibt es nicht sehr viel links. Wie soll man mit 60 Mitgliedern Lobby-Arbeit betreiben können? Ich versuche bei allen möglichen Gelegenheiten […] auf unsere Branche aufmerksam zu machen. Peter Petrej schneidet viele Punkte an, die ich absolut teile. Hingegen glaube ich nicht, dass Antiquare Drogengelder waschen [so ein Schlenker in Petrejs Ausführungen, Anm. der Redaktion]. Das Wegsterben der Antiquariatsläden ist dramatisch, aber ich denke, der Prozess ist nicht zu stoppen. Ähnliches gilt ja auch für den Antiquitätenhandel."

Der ganze Artikel vom Kollegen Petrej hier.

Sonntag, 19. Februar 2012

"Umsonst ist nicht umsonst"

Rainer Friedrich Meyer postet in seinem Blog:

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie wenig ‚normale’ Menschen von Wirtschaft, Geld und Handel verstehen, Themen, die in der Schule pfleglichst übergangen werden, denn, falls doch unterrichtet und sogar verstanden, könnten die erwachsenen Bürger mündig werden und über staatliche Mißwirtschaft und Schuldenstand nachdenken.

Doch zurück zu unserer kleinen Perspektive als Altbuchhändler. Ich möchte mich heute nicht mit dem Ankauf von Anbietern beschäftigen, die der Meinung sind, der auf einer Plattform ermittelte oder ergooglete Preis müsse genau das sein, was sie davontragen – obwohl viele dieser Ansicht zu sein scheinen: niemand lebt von Luft allein.

Ich kam auf dies Thema, weil ich vorhin die Werbung einer internationalen Plattform las: „Warum Porto zahlen, wenn es auch ohne geht?“ Ja, warum? Ganz im Ernst; glauben Sie solchen Unfug? Der Händler, jeder Händler bezahlt Einkommenssteuer, führt die MwSt ab, bezahlt die Miete, das Recyling seiner Verpackungen, bezahlt die Paketmarke oder Briefmarke, die Noppen, die Papphüllen, selbst die Bücher, der er versendet, hat er irgendwann bezahlt, wie den Computer, die Regale etc etc. Ergo: das Porto ist in jedem Fall eingerechnet, gleich ob es getrennt ausgewiesen wird oder im Gesamtpreis enthalten ist.

Optisch sieht es besser aus: Porto 0 €. Sinnvoll ist es, weil es dem Käufer die Entscheidung einfacher macht: es ist der Preis, wie er dort steht, zu begleichen, Nebenkosten, MwSt sind enthalten. Aber sparen tut der Käufer so nicht.

Und um zugleich mit einem anderen Vorurteil aufzuräumen: billig muß es sein, immer das günstigste Angebot nehmen. Nein, das beste Exemplar des gesuchten Buches, jenes, das Ihnen, werter Sammler die größtmögliche Freude bereiten wird.

REM. Dasselbe gilt, im Großen, für die Wahlgeschenke: sie zahlt der Steuerzahler, direkt nach der Wahl per Steuern oder später über die Staatsschulden; es gilt für alle Gratisangebote, Rabattmarken und was dergleichen mehr ist: man zahlt dafür.

Es wäre schön, kämen wir wieder zum Handel mit dem guten statt dem billigsten Buch. So auch in der Politik.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Workshop Fundraising und Sponsoring für Vereine

Zum Vergrößern, wie immer, anklicken!

Sonntag, 12. Februar 2012

Tango im "Berlin" in Neubrandenburg

Liebe Tangotänzerinnen und -tänzer!

Am 01. März seid ihr alle eingeladen, denn es heißt: Schwoofen im Berlin. Nicht die Stadt ist gemeint, die Rede ist vom Restaurant Berlin, das seine Tore für uns mit gepflegter, stiller Gastfreundlichkeit weit öffnet.

Egal, ob einfach mal wieder schick tanzen (gehen) oder nur zuschauen, Kontakte pflegen, seine neue Robe ausführen oder das eine oder andere Tanzgeheimnis ablauschen, es ist für jeden was dabei. Apropos Tanzgeheimnis: es wird auch eine Praktika mit Bernd und Doreen geben. Ich freue mich sehr auf die beiden und ganz besonders auf *Euch,* denn ihr macht den Abend bunt! Also merkt euch den Termin dringend vor. Hier noch mal alle Daten im Überblick:

Was? Milonga im Berlin

Wann? 01. März

Praktika: 19:00 Uhr, Investition: 5 Euronen

Tanzen: 20 - 24:00 Uhr, Unkostenbeitrag: 2 Euronen.

Das Berlin ist leicht zu finden. Fahrt auf dem Ring und haltet nach dem Busbahnhof eure Augen offen. Nach der ersten Ampel rechts leuchten euch die grünen Lettern entgegen. Es grüßt euch

Antje

Donnerstag, 9. Februar 2012

Trockenschwimmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde der zeitgenössischen Kunst,

heute Abend findet im Galerieraum art-cube die Aktion

TROCKENSCHWIMMEN

09.02.2012 - 19 - 20 Uhr

in Korrespondenz der Ausstellungseröffnung "Stefan Rohner - 0°" in der Galerie Schwarz statt.

Zu einem irritierenden Wärmegefühl möchte der Kunstverein art-cube e.V. herzlich einladen.

Kunstverein art-cube e.V.

Raum für zeitgenössische Kunst

Marcus Schramm

Vorstandsvorsitzender

art-cube@gmx.de

www.art-cube.eu

Dienstag, 7. Februar 2012

Ostsee-Krimis

"Planetbook" verweist auf vier im Hinstorff Verlag erschienene "Ostsee-Krimis":

Gleich zwei neue Ostseekrimis erfreuen die Leseratten an die Küsten Deutschlands. Im Wismar-Krimi "Sokops Rache" von Birgit Lohmeyer wird Henry Sokop nach 15 Jahren Haft entlassen – Jahre, die er für den Mord an seinem Vater einsaß. Doch der Täter soll ein anderer gewesen sein. Neben Sokops Rache erscheint der Rostock-Krimi "Mörder im Gespensterwald" von Frank Goyke. Gestartet war die Reihe mit "Der Teufel vom Ryck" (Greifswald) von Emma Wittenstein und "Mörder im Zug" (Rostock) von Frank Goyke.

Feuerzangenbowle in Griebenow

Freitag, 3. Februar 2012

Ausstellungseröffnungen im WESTEND in Greifswald

Finissage und "artist talk" im Greifswalder WESTEND

artist-talk im art-cube...

...an diesem Samstag, den 04. Februar, ist die Ausstellung "Meinen Himmel habe ich mitgenommen..." der Greifswalder Künstlerin Rita John von 11 bis 13 Uhr im Galerieraum des Kunstvereins art-cube e.V. in der Langen Str. 20 letztmalig zu besichtigen. Ab 13 Uhr beginnt die Finissage der Ausstellung mit einem "artist-talk". In einem moderierten Gespräch mit der Künstlerin besteht die Möglichkeit, über ihre künstlerische Arbeit, sowie über Gedanken und Eindrücke zur Ausstellung in einen Austausch zu kommen. Die Künstlerin hat in ihren Malereien mit Motiven von Kleidern experimentiert - mit dem Versuch, ein Verhältnis von Erinnerung und Gegenwart zu beschreiben.

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FINISSAGE

artist-talk

Samstag - 04.02.2012 - 13 Uhr

art-cube Galerie

Lange Str.20

HGW

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Kunstverein art-cube e.V. Raum für zeitgenössische Kunst

Marcus Schramm

Vorstandsvorsitzender