Samstag, 30. Januar 2010

Und noch eine Absage:

Liebe Jazz-Freunde,

auf Grund der aktuellen Wetterlage muss das heutige Konzert mit MSV-Brecht leider ausfallen. Ein Ersatztermin wird demnächst bekannt gegeben. Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit.
Vielen Dank für Ihr freundliches Verständnis!

PS. Die GALERIE des Koeppenhauses bleibt heute ebenso geschlossen.

Winter 2010 in Greifswald

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Am Samstag, dem 30. Januar 2010, gab's noch einmal saftig dickes Weißes von oben. Hier ein paar Bilder:




(Wenn Ihr das kleine Portrait-Icon links neben dem "Share"-Button benutzt, bekommt Ihr die Photos - mit etwas Geduld: der Server steht in den USA - größer auf den Bildschirm!
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Freitag, 29. Januar 2010

Lesung Kuttner fällt aus!

Im Gegensatz zur heutigen Meldung im Leserservice der OZ fällt die Kuttner-Lesung am 5. 2. aus (s. auch hier). Das Koeppenhaus schreibt:

Liebe Freunde des Literaturzentrums,
liebe Kuttner-Fans,

traurige Kunde: wegen eines kurzfristigen privaten Termins mußte Jürgen Kuttner seine Lesung für den 5. Februar leider absagen. Diese wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Sobald der Termin feststeht, werden wir Sie selbstverständlich informieren! Bereits erworbene Karten können im Büro des Literaturzentrums umgetauscht werden.

HERZLICHEN DANK FÜR IHR FREUNDLICHES VERSTÄNDNIS!
Ihr
Literaturzentrum Vorpommern

Die Universität Greifswald und ihr Name: Ernst-Moritz-Arndt-U.

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Dazu gibt es einen wohl abgewogenen Beitrag in der Lyrikzeitung.


Bild: webmoritz

Die Lesung von Wiglaf Droste heute im Greifswalder Koeppenhaus...

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...muß, wie die gestrige in Leipzig, wegen Erkältung abgesagt werden.

Wir wünschen Wiglaf gute Besserung!

Karten können entweder im Koeppenhaus umgetauscht oder behalten werden, da um einen Ersatztermin verhandelt wird.



Bild: user “Superbass” via wikimedia.org via webmoritz
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Donnerstag, 28. Januar 2010

Werkschau der frühen Romantik im Greifswalder PLM

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Wie ddp-nrd meldet, plant das Pommersche Landesmuseum eine Ausstellung zur Geburt der Romantik in Pommern. Gemälde und Grafiken von Pommerns berühmten Malern aus den Anfängen der Romantik sollen im August in einer großen Sonderausstellung präsentiert werden. Vorgestellt werden Originalwerke von Caspar-David Friedrich (1774-1840) aus Greifswald, Philipp Otto Runge (1777-1810) aus Wolgast und Friedrich August von Klinkowström (1778-1835) aus Ludwigsburg.

Für die Schau seien außerdem etwa 20 Gemälde und 80 Grafiken als Leihgaben von Museen und Kupferstichkabinetten in Hamburg, Berlin, Dresden, Wien und Köln gewonnen worden. Mit dem Botanischen Garten der Universität werde in der gläsernen Museumshalle auch eine Pflanzenschau mit Blumen vorbereitet, die Runge seinerzeit in Scherenschnitten und Gemälden abgebildet hatte.

Nach dem Schneesturm

Dienstag, 26. Januar 2010

Druckfrisch: Das neue Heft von "Zeitgeschichte regional"

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Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern 13/2009, 13. Jg., H. 2. Herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Rostock e. V. Mit zahlreichen Abbildungen, Rostock, Ingo Koch Verlag 2009. 138 S., 4°, Kt.



* Enthält u. a. : Probst: Zwei ungleiche Männer. Ernst Barlach und Bernhard A. Böhmer - Garbe: Die Bischofsfrage in der Greifswalder Landeskirche 1989 - Wilhelmus: Der jüdische Reichstagsabgeordnete Dr. Julius Moses und Greifswald - Autobahnbau im Grenzgebiet im Norden der DDR - Nachruf Ingo Koch
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Donnerstag, 21. Januar 2010

Mittwoch, 20. Januar 2010

Peter Schulz: "Hamburg, Rostock und Shanghai"

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Gestern gab es eine Lesung im Antiquariat mit dem ehemaligen Hamburger Ersten Bürgermeister (und Justiz- und Bildungssenator und Bürgerschaftsmitglied und -präsident und ...) Peter Schulz, SPD-Mitglied in dritter Familiengeneration und, nach eigenem Bekunden, Kommunisten-Fresser.

Er stellte die für Nicht-Hamburger interessanten Passagen aus seiner Autobiographie vor: Jugend in Rostock, Barschel-Affaire und Bürgerschaftliches - die Hansestädte Greifswald und Hamburg verbindet ja die Tatsache, daß das Stadtparlament Bürgerschaft heißt (und es Senatoren gibt).



Helmut Wolf hatte den Kontakt hergestellt und hielt die "Laudatio".





Konzentrierte Lesung





Bei der Diskussion





Im anschließenden Gespräch

DU über Suhrkamp



Überschrieben mit "Gibt es eine neue Suhrkamp-Kultur?" widmet sich das aktuelle Heft der Schweizer Zeitschrift DU 60 Jahren Suhrkamp-Verlag.

"Seit sieben Jahren, seit dem Tod des prägenden Verlegers Siegfried Unseld am 26. Oktober 2002, diskutieren wir nicht mehr über Bücher, sondern verfolgen in rascher Folge in der Öffentlichkeit ausgebreiteten Fortsetzungen der Seifenoper aus der Frankfurter Lindenstraße. Den Machtkampf ums Verlagserbe. Den Weggang tragender Mitarbeiter und Autoren. Die juristischen Winkelzüge. Den raschen Wechsel des Führungspersonals. Die Zermürbung der Mitgesellschafter. Den Umzugsstrreit. Den Verkauf des Archivs. Die große Zäsur", schreibt Stefan Kaiser im Editorial. "Der Verlag lieferte den Stoff für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart, munitionierte etwa das Denken der 68er und machte die Postmoderne auch außerhalb Frankreichs salonfähig."

Beiträge von Ulla Unseld-Berkèwicz, Briefe Max Frischs, Rückblicke von Jürgen Habermas, Louis Begley, Gion Mathias Cavelty, Egon Ammann sowie einem Fußnoten-Text von Friederike Mayröcker.

Abonnieren hier, Einzelheft kaufen natürlich bei mir!
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Mayröcker bei Fallada in Greifswald

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Der Greifswalder Verein pom-lit im Falladahaus startet diese Woche eine neue Reihe. An jeweils einem Donnerstag im Monat wird künftig Literatur in vielerlei Form präsentiert. Diese Woche beginnen wir aus aktuellem Anlaß mit der Vorstellung der vergangene Woche in Freiburg/ Breisgau gewählten Peter-Huchel-Preisträgerin Friederike Mayröcker. Jurymitglied Michael Gratz stellt im Falladahaus den Peter-Huchel-Preis und das von der Jury als besten Gedichtband des Jahres 2009 ausgewählte Buch „dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif*. Gedichte 2004 – 2009″ (Suhrkamp) vor.
Donnerstag, 21.1.
20:00 Uhr
Falladahaus, Steinstraße 59 (Eingang über den Hof)
Eintritt 2 Euro

*) „und Greifswalds Vogel ist Greif“ heißt eine Zeile aus einem Gedicht der Huchelpreisträgerin Elke Erb: na bitte!
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Dienstag, 19. Januar 2010

Jäger und Sammler

Rainer Friedrich Meyer schreibt:

"Ich möchte, um es mir einfach zu machen, die Weltbewohner teilen in Anhänger eines der Cargokulte und Jäger/Sammler.

Erstere warten auf das Heil von oben, meint heute meist: vom Staat, und fühlen sich am wohlsten, wenn alimentiert und damit in einer sicheren Lebenslage, von der Wiege bis in den Tod. Der moderne Nanny-Staat ist ihr Teich, in dem sie faul wie früh altgewordene Fische treiben. Kaum eine Welle wird ihr träges, fernsehverseuchtes Gehirn bewegen, einzig die Nachrichten fremden Unglücks oder die Aussicht auf ein besonders günstiges Schnäppchen, das dem fernstehenden Produzenten kaum eine Krume einbringt, verleihen ihnen ein Geringes an Scheinlebendigsein.

Die anderen gehen auf die Pirsch, halten die Augen offen, spähen und nennen flinke Sinne und Hände ihr eigen. Sie mögen es, sich mit jenem zu umgeben, was sie ihrer angemessen erachten – und darin sind alle Zwischenstufen erlaubt, vom Messieheim über das Raritätenkabinett bis zur museumsreifen Sammlung. Mit jedem Stück, das in den magischen Kreis des Eigenen gezerrt wird, kommt ein wenig Welt herein: im Grunde also eine der zahllosen Weisen, sich einem Verstehen des Außen anzunähern und dem Leben Tiefe zu verleihen.

Zwei Lebensweisen, abstrakt und holzschnittartig beschrieben – welche wohl finde ich besser?"

Bürger als Stadplaner



Zu einem kleinen Gespräch über Hamburg-Altona, die Ansiedlung von IKEA dort, den Vergleich mit anderen Städten und Gentrification in Greifswald lade ich sie hier ein. Nach dem Klick auf das "hier" auf das oben abgebildete Start-Logo der Mediathek klicken - dann geht es los!
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Freitag, 15. Januar 2010

Buchpräsentation in Barth



Es wird herzlich eingeladen zur Buchpräsentation am Mittwoch, dem 27. Januar 2010, um 18.30 Uhr in die Barther Boddenbühne Zuckerfabrik. Der Landkreis Nordvorpommern präsentiert den in der kommenden Woche erscheinenden Band 71 der Reihe Lanschaften in Deutschland:

Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und das Barther Land. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Wustrow, Prerow, Zingst und Barth.
Herausgegeben von Konrad Billwitz und Haik Thomas Porada
XXI, 447 Seiten. Geb. € 29.90 [D]. ISBN 978-3-412-09806-3

Donnerstag, 14. Januar 2010

Tango in Stettin



EINLADUNG ZU EINEM TANGOWOCHENENDE
NACH SZCZECIN (STETTIN/ POLEN)

Vom 22. bis 24. Januar 2010 veranstalten wir in Stettin Workshops und Milongas
mit Susanne Opitz und Rafael Busch aus Berlin.



Programm:

Freitag, 22.01.
* Milonga im Tangostudio – Studio Tanca, Kolumba 5, Szczecin, ab 20.00 Uhr
DJ: Rafael Busch, Eintritt: 3 Euro

Samstag, 23.01.
* Workshops mit Susanne und Rafael im Tangostudio:
12.00 – 13.30 – Tango: „Playing around with sacadas and ochos“
Niveau: Beginners and Preintermediate
13.45 – 15.15 – Tango: "Flying steps and magic moments"
Niveau: Intermediate and Advanced
* Milonga im Stil der 20-ger und 30-ger Jahre mit der Tangoshow
von Susanne und Rafael
Willa Ogrody, Wielkopolska 17, Szczecin, ab 20 Uhr
Eintritt: 8 Euro

Sonntag, 24.01.
* Workshops mit Susanne und Rafael im Tangostudio
12.00 – 13.30 – Milonga: „Playing with the music“ / Beginners and Preintermediate
13.45 – 15.15 – “Crazy milonga” / Interediate and Advanced
* Milonga im Hotel “Focus”, Malopolska 23, Szczecin, ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei

Workshopspreise:
1 Workshop - 14 Euro/ Person, 2 Workshops – je 13 Euro/ Person/ Workshop
3 Workshops – je 12 Euro/ Person, 4 Workshops – je 11 Euro/Person.

Wir freuen uns auf Euch!
Joanna und Krzysztof

Vom Römer zum Jacobiner

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Wenn alle Winterbilder zeigen und verschicken, möchte ich auch eins aus unserem Hof präsentieren...

Mittwoch, 13. Januar 2010

Es tut sich was auf dem Markt der Plattformen

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börsenblatt.net meldet:



13.01.2010
Online-Buchhandel
Statement des neuen Antbo-Inhabers Andreas Schnellbacher



Überraschende Wende: Andreas Schnellbacher, Berlin, hat rückwirkend zum 1. Januar von Kurt-Georg Zeisig die Antiquariatsplattform Antbo übernommen. Erste Maßnahme des neuen Inhabers ist die Wiedereinführung des Anbieter-"Rechnungsfreibetrags".

Wir geben das Statement des neuen Inhabers hier vollständig wieder (es handelt sich nicht um ein Interview, die Fragen gehören zu Schnellbachers Stellungnahme gegenüber boersenblatt.net):

"Hat es bei antbo einen Inhaberwechsel gegeben?
Ja, wie in unserem Rundschreiben an unsere Mitglieder am 11.01. aufgeführt, führe ich rückwirkend ab dem 1. Januar die Buchplattform antbo mit meiner Firma weiter. Herr Zeisig möchte nun seine Kräfte größtenteils seinem Antiquariat widmen und steht antbo nur noch als Berater zur Verfügung. Da ich von Anbeginn bei der Entstehung von antbo maßgeblich beteiligt war, bin ich antbo auch persönlich sehr verbunden.
Die Situation für kleinere Plattformen ist sicherlich angespannt, ich hoffe allerdings, dass ich mit dem Einsatz meiner Firma, die sich im Laufe der Zeit auf die Erstellung und Betreuung von Internet-Portalen spezialisiert hat, für neue Impulse Sorge tragen kann.

Warum wurde der Rechnungsfreibetrag wieder eingeführt?
Die von Herrn Zeisig geschilderte Problematik ist nach wie vor schlüssig und wird - wie sich in vielen Telefonaten herausgestellt hat - von vielen Kollegen auch nachvollzogen. Nach knapp 100 Austritten lag allerdings klar auf der Hand, dass hier andere Maßnahmen getroffen werden müssen.
Die Attraktivität gegenüber dem Buchsuchenden ergibt sich natürlich auch aus der Vielfalt und dem Umfang des Angebots einer Bücherplattform. Letztendlich muss dem Antiquariat darüber hinaus aber auch ein faires Preis-/Leistungsverhältnis erhalten bleiben. Dies spiegelt sich sicherlich auch in den nun stattfindenden Wieder- und Neuanmeldungen wieder.

Mit welche Maßnahmen soll antbo wieder seinen ursprünglichen Platz erlangen?
Details möchte ich an dieser Stelle nicht benennen. Durch Aufstockung der Mitarbeiter meiner Firma im letzten Jahr stehen mir aber nicht nur mehr personelle Ressourcen zur Verfügung, wir sind nun auch in der Lage mit neuesten Technologien diverse Optimierungen zu realisieren. Darüber hinaus wollen wir uns auch insgesamt mehr im Online-Buchmarkt etablieren, d. h. z. B. weitere bzw. neue Kooperationen einzugehen und Partnerkonzepte zu entwickeln.
Darüber hinaus sollen nun auch viele Anregungen der Antiquare als auch der Kunden umgesetzt werden, die zuvor aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt werden konnten und so die Attraktivität rundherum zu erhöhen, so dass sich im weiteren Verlauf die Frage nach einem Rechnungsfreibetrag nicht mehr stellen muss.
Sicherlich ist es ein Problem, dass dererlei Maßnahmen zumeist erst zeitverzögert greifen, diese Durststrecke gilt es also zu überwinden, ich denke aber, dass dies durch unsere qualifizierte Einsatzbereitschaft und unsere hohe Motivation zu meistern ist."

Montag, 11. Januar 2010

Václav Havel und Viktor Juschtschenko - die Ukraine und Tschechien

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Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald · Martin-Luther-Straße 14
Dienstag, 12. Januar 2010 · 19:30 Uhr

Vortragsreihe „Junge Hochschullehrer der Universität Greifswald“


Václav Havel und Viktor Juschtschenko –
zwei entzauberte europäische Hoffnungsträger?



Professor Dr. Alexander Wöll (Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald)


Was war der wahre Grund für die Revolution in Orange 2004 und was ging hinter den Kulissen vor sich? Gehört die Ukraine wie Tschechien zu Mitteleuropa oder eher zu Osteuropa? Was verbindet ostdeutsche, tschechische und ukrainische Dissidenten? Können einzelne Persönlichkeiten Geschichte machen oder werden sie von den Strukturen fast vollständig eingeschränkt? Anhand der zahlreichen literarischen Dramen, Essays, Briefe und Reden der beiden ungewöhnlichen Präsidenten Václav Havel und Viktor Juschtschenko sollen die ost- und westslawischen Kulturen kurz vor den ukrainischen Präsidentenwahlen am 17. Januar 2010 miteinander verglichen werden.

Alexander Wöll, 1968 in Kempten (Allgäu) geboren, studierte Germanistik (mit Schwerpunkt Komparatistik), Geschichte und Slawistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Humboldt-Universität Berlin und der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau. Nach seiner Promotion 1997 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Regensburg, war mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Karls-Universität Prag und habilitierte sich 2006. Danach war er Dozent für tschechische, slowakische und russische Philologie an der Universität Oxford und nahm 2008 einen Ruf auf eine Professur für Ost- und Westslawische Philologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald an. Er ist Vorsitzender des polenmARkT e.V. und der Deutschen Assoziation der Ukrainisten (DAU) sowie Autor der Bücher Doppelgänger. Steinmonument, Spiegelschrift und Usurpation in der russischen Literatur (1999), Jakub Deml. Leben und Werk (1878–1961). Eine Studie zur mitteleuropäischen Literatur (2006) sowie Mitherausgeber von Democracy and Myth in Russia and Eastern Europe (2007).

Moderation: Professor Dr. Hubertus Buchstein

Der Eintritt ist frei.

Einladung zur Buchpräsentation

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Ich lade ganz herzlich zu einer Buchpräsentation im Antiquariat ein.

Am Dienstag, dem 19. Januar um 18 Uhr wird Peter Schulz sein Buch "Rostock, Hamburg und Shanghai" vorstellen. Der "legendäre" Hamburger Bürgermeister, der sich selbst vermutlich niemals so beschreiben würde, und gebürtige Mecklenburger wagt einen Vorstoß in den Osten, nach Greifswald. Er repräsentiert einen wesentliche Zeitraum deutscher Zeit- und Parteiengeschichte - interessant, in diesen Zeiten des Umbruchs der Parteienlandschaft und der loser werdenden Wählerbindung darüber zu hören!
Im Anschluß an die Lesung lädt der Autor sowohl zu informativen Gesprächen im kleinen Kreis sowie zu einem Glas Wein oder Saft ein.

Ich würde mich freuen, Sie im Laden begrüßen zu dürfen und bedanke mich hiermit bei Helmut Wolf für das Zustandekommen dieser Lesung!

Der Eintritt ist, wie immer, frei.





Rostock, Hamburg und Shanghai
Schulz, Peter
Edition Temmen
22.90 EUR


Mit einem Vorwort von Helmut Schmidt. 25 Jahre lang war Peter Schulz im Hamburger Rathaus tätig. Als SPD-Abgeordneter der Bürgerschaft von 1961 an, als Justiz- und als Bildungssenator, als Erster Bürgermeister und zuletzt als Präsident der Bürgerschaft bis 1986. Nicht als Mann der lauten Rede, sondern als Mann der lauteren Tat und als Politiker aus Leidenschaft und Überzeugung hat er viel für seine Heimatstadt Rostock und seine zweite Heimat Hamburg geleistet.

Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 29.10.2009:
Sehr lesenswert findet der frühere SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Naumann diese Erinnerungen des legendären Hamburger Bürgermeisters, der zudem einer von Helmut Schmidts engsten Freunden sei. Denn im Zuge der Lektüre begegnete der Rezensent noch einmal einer von Nationalsozialismus und Krieg geprägten, sozialdemokratischen Biografie, die Naumann zwingend für das Verständnis dieser Partei findet - eine Spezies außerdem, die im Verschwinden begriffen sei.

Sonntag, 10. Januar 2010

Schweine-, Vogel- und Büchergrippe

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Rainer Friedrich Meyer weist in seinem neuen Blogpost auf die kommende Hysteriewelle hin.

Bei mir hat das Quarantäne-Kommittee bereits eingegriffen...

Salsa in Neubrandenburg


Mich erreichte ein Hinweis von Karin Camara, den ich gern weitergebe:



S A L S A
T A N Z K U R S E


samstags, 18.00-20.00

Kurs 23.01., 30.01., 06.02., 13.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 27.03.
In den Räumen der Tanzaktion, Neustrelitzer Str.2 Neubrandenburg
10 Unterrichtseinheiten zu je 90 min.
Anmeldungen beim Salsa-Tanzclub-Camara Tel. 03962-211510

sonntags, 18.00-20.00

Kurs 24.01., 31.01., 07.02., 14.02., 21.02., 28.02., 07.03., 14.03., 21.03., 28.03.
In den Räumen des Anglervereis, Lessingstr.10, Neubrandenburg
10 Unterrichtseinheiten zu je 90 min.
Anmeldungen beim Salsa-Tanzclub-Camara Tel. 03962-211510