Montag, 26. Juni 2017

Ausstellungseröffnung in Ueckermünde


Neue Arbeiten von Marie-Madeleine Saludas und Thorsten Bisby-Saludas werden vom 1. Juli bis zum 31. August im KunstRaum der Friedrich-Wagner-Buchhandlung gezeigt. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonnabend, den 1. Juli um 11 Uhr in Anwesenheit der Künstler. Beide Künstler widmen sich der Skulptur, darüber hinaus geben sie Stein- und Holzbildhauerkurse in ihrem Atelier in Hoppenwalde.  Parallel zur Ausstellung in Ueckermünde lädt der Skulpturengarten in Hoppenwalde zur Besichtigung, weitere Arbeiten werden derzeit in England gezeigt. Geöffnet ist die Ausstellung im KunstRaum Mo.-Fr. von 9-18 Uhr und Sa. von 9-12 Uhr. 

Montag, 12. Juni 2017

Noch bis zum 24. Juni: Martin Bruno Schmid im Greifswalder WESTEND



Martin Bruno Schmid 

Pure Value

Noch bis zum 24. Juni 2017



       




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Galerie Hubert Schwarz
Lange Straße 21
D-17489 Hansestadt Greifswald
Tel.: +49-3834-899 44 8
Mobil: +49-177-899 44 80
Fax: +49-3834-773 810
schwarzhubert@web.de
www.galerie-schwarz.de

Sonntag, 4. Juni 2017

Vernissage in der Steinbeckerstraße




"Kunst offen" in Röbel


K U N S T  O F F E N 
a l t e   s y n a g o g e   r ö b e l 
3 . 6 . - 5 . 6 . 2 0 1 7 

eine Ausstellung mit Arbeiten von Joachim Lautenschläger, Gerd Frick und Karin Camara 

wir freuen uns auf ein gemeinsames Brunchen mit Freunden, Kunstliebhabern und unerwarteten Gästen 

am Sonntag, 4.6.2017, 11 Uhr in der kleinen Stavenstrasse 10 

organisiert vom Galeristen Alexander Wippert 

Karin Camara 

www.camara-art.org

Sonntag, 14. Mai 2017

Schrauben


In der Samstags-OZ stand ein Kolumnen-Beitrag von Wladimir Kaminer:


Dazu fällt mir ein:


Jedes Land hat bestimmte Produktionsmethoden, die bestimmte Charakteristika aufweisen. Zweckmäßige Verpackung kennzeichnet die amerikanischen Produkte, Präzisionsarbeit ist typisch für dieSchweiz, am niedrigen Preis erkennt man die japanische Herkunft einer Ware. Und wie steht es um Israel?
In Israel gibt es eine Produktionshemmung, die sich – rein technologisch – wie folgt formulieren ließe: »Der israelische Handwerker ist physisch und geistig außerstande, auf dem lokalen Produktionssektor, etwa im Baugewerbe, jene Anzahl von Schrauben anzubringen, die mit der Anzahl der Löcher übereinstimmt, welche zur Anbringung von Schrauben vorgesehen sind.« Mit anderen, weniger anspruchsvollen Worten: Seit Bestehen des Staates Israel hat noch kein israelischer Handwerker jemals die jeweils vorgeschriebene Anzahl von Schrauben eingeschraubt. Sondern statt dreier Schrauben nimmter zwei oder vielleicht nur eine.

Ephraim Kushon: Das Rätsel der dritten Schraube, in: Wie unfair, David! Und andere israelische Satiren. Ins Deutsche übertragen von Friedrich Torberg. München: Langen-Müller 1967